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Aktuelles aus Schauenstein und für Schauenstein

 

Außensprechtag des Bezirks in Hof

Nichts schafft mehr Klarheit als ein persönliches Gespräch, deshalb bietet der Bezirk Oberfranken die Möglichkeit, in den Außensprechtagen mit einem sachkundigen Berater Fragen zur Sozialgesetzgebung zu klären. Am 21. Februar 2012 findet der Außensprechtag der Sozialverwaltung des Bezirks Oberfranken im Landratsamt Hof statt.
Seit 2010 bietet Gerhard Grötsch, Leiter des Sachgebietes Eingliederungshilfe beim Bezirk Oberfranken, in regelmäßigen Abständen Außensprechtage in den Landkreisen und größeren Städten der Region an. An diesen Tagen besteht die Möglichkeit, im direkten Gespräch Fragen zur Pflegeheimunterbringung von Angehörigen oder zur Eingliederung behinderter Menschen (Frühförderung, Förderschulausbildung, Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gemeinschaft) zu klären. Dabei kann sowohl ein konkreter Fall besprochen werden, als auch nur eine allgemeine Klärung von Zuständigkeiten stattfinden. Oft lassen sich bei diesen Beratungsterminen vor Ort Vorbehalte und Ängste zerstreuen.

Eingerichtet wurden die Außensprechtage des Bezirks Oberfranken für die Menschen, die nicht die Möglichkeit haben, die Beratungsmöglichkeiten wahrzunehmen, die von ihren Sachbearbeitern im Bezirk Oberfranken in Bayreuth angeboten werden.  Darüber hinaus stehen die Mitarbeiter der Bezirksverwaltung in Bayreuth den rund 14.000 Menschen, die jährlich Hilfen des Bezirks Oberfranken erhalten, ihren Angehörigen, Betreuern und Mitarbeitern von Einrichtungen persönlich und telefonisch täglich für Beratungsgespräche zur Verfügung. 

Für den Außensprechtag  wird empfohlen, vorab telefonisch unter 0921/7846-2200 oder per E-Mail (gerhard.groetsch[at]bezirk-oberfranken.de) einen Besprechungstermin zu vereinbaren.

Der Sprechtag findet statt am
21. Februar 2012
Landratsamt Hof
Schaumbergstraße 14
95032 Hof
Zimmer 34, Erdgeschoss
9.00 - 12.00 Uhr und 13.00 bis 17 Uhr

 

Markus Salomon neu im Stadtrat

Wechsel in der Besetzung des Stadtrates Schauenstein

Nach dem Wegzug von Marco Vödisch war im Stadtrat der freigewordene Platz der ÜWG neu zu besetzen. Als Listennachfolger wurde deshalb in der Stadtratssitzung vom 23. Januar 2012 Markus Salomon bestimmt.
Markus Salomon gehörte dem Stadtrat bereits in der Amtszeit 2002 bis 2008 als Ortssprecher für Windischengrün an.

Unfälle bei Schnee und Glatteis vermeiden!

 

Außensprechstunde der AUTKOM Oberfranken


Das Autismus-Kompetenzzentrum Oberfranken
(gemeinnnützgige GmbH, Weihersbach 20 ,96224 Burgkunstadt)
bietet auch im Jahre 2012 wieder Beratungen vor Ort an. Die Beratungsreihe beginnt ab

Donnerstag, den 12. Januar 2012

sie findet statt im Landratsamt Hof.

Beratung: 
Für Menschen mit Autismus (auch ohne Diagnose), Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte.

Ort: 
Schaumbergstraße 14, 95028 Hof 
 (Parkplätze sind vor dem Haus vorhanden.)

Sprechzeiten:
Jeden 2. Donnerstag im Monat von 9.00 – 13.00 Uhr

Termin: 
Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin.

Kontakt:  
Über Autkom Burgkunstadt (Telefon Nr.: 09572 - 609 66- 0)

Frau  Stefanie  Stark,  Dipl.  Pädagogin  (Univ.)  oder  Herr  Rudolf  Donath, Dipl. Pädagoge (Univ.) vom Autkom Oberfranken beraten Sie gerne.
Die Beratung ist vertraulich und kostenlos.

Jahresrückblick und Weihnachtsansprache des Bürgermeisters

Erster Bürgermeister Peter Geiser hat in seiner Ansprche in der Weihnachtssitzung des Stadtrates folgendes ausgeführt:

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen im Stadtrat,
sehr geehrter Anwesende!

In 3 Wochen gehört das Jahr 2011 der Geschichte an.

Ein erlebnisreiches Jahr liegt wieder hinter uns allen, mit all seinem Auf und Ab des Lebens.
Das ist traditionell die Zeit, Bilanz zu ziehen, es ist eine Zeit zum Rückblick und zum Ausblick.
Für uns alle einschneidend war der Tod unseres ersten Bürgermeisters Volker Richter.
Nach einjähriger Krankheit verlor er den Kampf gegen den Krebs.
In der Zeit der Krankheit und bis zur Neuwahl eines Bürgermeisters lag die Verantwortung für die Geschicke der Stadt verantwortlich bei unserem zweiten Bürgermeister Hermann Fraas, der diese Situation mit hohem Einsatz und seiner langjährigen Erfahrung meistern konnte.
Dafür, lieber Hermann, auch an dieser Stelle nochmals meinen herzlichen Dank für diesen Kraftakt, auch im Namen des Stadtrates und der Bürgerschaft.
Seit dem 18. Mai 2011 darf ich die Verantwortung als erster Bürgermeister für die Stadt Schauenstein tragen. Dieses Amt zu versehen, ist für mich eine Ehre. Ich halte es aber auch mit unserem früheren Bundespräsidenten Roman Herzog, der sagte: "Ein Vertrauensvorschuss erzeugt Kredit. Erfolg rechtfertigt ihn."
In diesem Sinne ist das Amt für mich vor allem eine Verpflichtung, meine Kraft zum Wohle unserer Stadt und ihrer Bürger einzusetzen. Für die Unterstützung, die ich dabei bisher erfahren durfte, danke ich herzlich.

Viele haben in diesem Jahre das Ihre dazu beigetragen, dass der Stadt Schauenstein nur jede denkbare Hilfe zu Teil wurde.

Hierzu ein herzliches Dankeschön an die Verwaltung, den Bauhofes, dem gesamten Stadtrat, der einzelnen Fraktionen, dem Landratsamtes Hof, der Regierung von Oberfranken sowie der Bayerischen Staatsregierung.

Zusätzlich bekamen wir noch Hilfe für unsere Baumaßnahmen, vom Abwasserverband Selbitztal, vom Landesamt für Denkmalpflege, der Oberfrankenstiftung, dem Bayer. Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. Auch hierfür ein herzliches Dankeschön.  

Die Arbeit im Rathaus stellt sich momentan, bedingt durch den nicht genehmigten Haushalt der Stadt Schauenstein, als nicht einfach dar.
Einiges konnte trotz der schlechten finanziellen Lage der Stadt Schauenstein erledigt werden, einiges wird nächstes Jahr begonnen werden, einiges wird auch wieder auf der Wunschliste bleiben müssen.

Auch in diesem Jahr mussten wir wieder auf „Sparflamme“ arbeiten; aber auch Erfolge waren uns vergönnt!

Zu den Erfolgen dieses Jahres gehört zweifellos, dass der Stauraumkanal fertiggestellt werden und unter Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger in Betrieb genommen werden konnte.

Die neu gegründete „Bürgerinitiative Stadtpark“ ist sehr gut angelaufen. Im Frühling 2012 soll dann mit dem Gestalten und Pflanzen begonnen werden. 
Gespräche über Fördermittel oder kostenloser Bereitstellung von Material und Pflanzen wurden bereits geführt. Hier herzliches Dankeschön an das Landratsamt Hof, Herrn Sörgel und Frau Saller, sowie dem Naturpark Frankenwald, Herr Förster, für die konstruktive Zusammenarbeit. 

Ein weiterer Erfolg wird hoffentlich unser Bürgerarbeitsprojekt: „Schau dich um in Schauenstein“
In Zusammenarbeit mit Frau Carolyn Schmitt vom Job-Center Hof wurde von der uns ein Antrag auf „Bürgerarbeit“ gestellt, die Idee kam von Stadträtin Carola Wild.
Die Förderung von zusätzlichen Arbeitsplätzen „Bürgerarbeit“ erfolgt aus Mitteln des Bundes und des europäischen Sozialfonds. Es werden uns 2 Bürgerarbeiter mit je 30 Wochenarbeitsstunden für den Zeitraum 01.05.2012 bis 31.12.2014 mit maximal 69.120,--€ bewilligt.

In diesem Jahr wurde das erste Mal ein Sommerferienprogramm für das Stadtgebiet Schauenstein zusammengestellt, ausgearbeitet von Ulla Tögel und mir, das sehr gut angenommen wurde. Für das nächste Jahr planen wir wieder ein Programm.
Danke an alle Vereine, Institutionen und Privatpersonen die das Programm durch ihren Einsatz und ihre tätige Hilfe unterstützten und schon jetzt die Bitte:
Helfen Sie uns auch nächstes Jahr wieder mit Ihren Aktivitäten, Veranstaltungen oder Führungen.   

In diesem Jahr wurden Menschen aus unserer Mitte besondere Ehrungen zuteil:
die Verleihung der goldenen Bürgermedaille an unseren 2. Bürgermeister Herrn Hermann Fraas für besondere Verdienste für die Stadt Schauenstein anlässlich einer Sondersitzung des Stadtrates am 15. Juli 2011.

die Verleihung des Bundesverdienstordens am Bande der Bundesrepublik Deutschland an Frau Sybille Sprenger auf Grund besonderer sozialer Verdienste durch die Ministerin Frau Haderthauer in München. Die Stadt hat sich dieser Ehrung in der Sitzung vom 28. Oktober 2011 angeschlossen.

die Ehrung für Ortssprecher Lothar Sroka für besondere Verdienste um die kommunale Selbstverwaltung mit einer Dankesurkunde des Freistaats Bayern durch Landrat Bernd Hering im Landratsamt.   

die Verleihung des Bayer. Verdienstorden für das Ehrenamt an Günther Schramm durch Landrat Bernd Hering. 

Positiv zu sehen ist auch die Eröffnung einer zweiten Arztpraxis von Frau Mersada Pozder am Marktplatz am Wiesenfestfreitag. Mit 2 Allgemeinärzten, 2 Zahnärzten, einer Apotheke und einem ambulanten Pflegedienst sind wir medizinisch gut ausgestattet.

Unser Wiesenfest ist trotz schlechtem Wetter gut abgelaufen. Das alljährliche Defizit
konnte auch in diesem Jahr wieder verringert werden. Mit kleinerem Zelt und Biergarten wurde der Festbereich neu gestaltet und wurde auch von der Bevölkerung gut angenommen.

Daneben gab es auch wieder eine große Anzahl von Veranstaltungen unserer Vereine.

Hier nenne ich nur einige Veranstaltungen, stellvertretend für alle;
unser Obst- und Gartenbauverein konnte in diesem Jahr zu seinem 100. jährigen Bestehen den diesjährigen Kreisgartentag organisieren. Diese Veranstaltung war gut geplant und durchgeführt und zog tausende von Besuchern in unsere Stadt.
Stadtfest und Weihnachtsmarkt am Selbitztalradweg, abgehalten von der Werbegemeinschaft Schauenstein konnten wieder viele Besucher ansprechen.
Sternwanderung des Frankenwaldvereins mit Ziel „Heisla“ Ortsgruppe Schauenstein.
Halbmarathon des TUS-Schauenstein – so viele Teilnehmer wie noch nie waren am Start.
 40-ster IVV-Wandertag in Schauenstein, herrliches Wetter bescherte viele Besucher.
Hier sei Dank an alle Vereine, Verbände, den Feuerwehrvereinen sowie der BRK-Bereitschaft gesagt, für die Vielfältigkeit ihrer Angebote und an jedes Mitglied, die Bereitschaft ein Ehrenamt zu übernehmen.
Dank aller pulsiert unser soziales und kulturelles Leben in unsere Stadt weiter und unsere Kinder und Jugend hat hier Anlaufstellen um ihre Neigungen und Talente in einem Verein auszuüben.

Gelegenheit, Dank zu sagen!

Herzlichen Dank an alle  Aktiven der Stützpunktwehr Schauenstein und der Ortsteilwehren Neudorf, Volkmannsgrün, Uschertsgrün, Windischengrün und Haidengrün, der BRK-Bereitschaft Schauenstein, der Diakonie, dem örtlichen ambulanten Pflegedienst, den beiden Kirchengemeinden, der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde, dem  Lehrerkollegium der Grundschule, mit dem Elternbeirat, dem gesamten Team der AWO-Kindertagesstätte, mit dem Elternbeirat,
sowie allen Vereinen und Organisationen aus dem Stadt- und Ortsteil-Bereichen

Danke auch an alle Gewerbetreibende im gesamten Stadtgebiet für ihre Unterstützung und dass sie uns mit ihrer Gewerbesteuer mit am Leben erhalten.

Dringend notwendig für unseren Haushalt und somit eine Entschärfung unserer derzeitigen Finanzsituation, ist die zugesagte Bedarfszuweisung in Höhe von 420.000,--€.
Hierfür nochmals Dank an das Landratsamt Hof, mit Herrn Bär, Herrn Schricker und Herrn Schubert, die uns bei der Antragstellung so gut geholfen und unterstützt haben. Dank auch an alle in Politik, Herrn Landtagsabgeordneten Alexander König, und Verwaltung tätigen Verantwortlichen für diese Hilfe.

Die Gewerbesteuereinnahmen haben sich gegenüber des letzten Jahres stark verbessert, und zwar von 29.000,-€ im Vorjahr auf 398.000,--€, das sind 369.000,--€ mehr. Jedoch noch weit entfernt zu den normalen Jahren mit 1 Mio. € bis 1,5Mio.€.
Dafür müssen wieder die Fehlbeträge von 2009 und 2011, das sind rd. 471.000.--€, abgedeckt werden.
Die Haushaltslage bleibt dennoch weiterhin äußerst angespannt.
Sparen und strikte Haushaltsführung ist deshalb auch im nächsten Jahr wieder angesagt. Wir sind aufgefordert, unsere Schuldenlast zu verringern.

Das war ein kurzer Rückblick auf das abgelaufene Jahr 2011.

Ich stelle fest, dass Schauenstein auch 2011 wieder ein liebenswerter und lebendiger Ort war.

Natürlich lief nicht immer alles rund, das vergangene Jahr konnte nicht alle Wünsche erfüllen. Trösten wir uns damit, dass es den idealen Ort auf unserer Welt nicht gibt und setzen wir unsere Kraft dafür ein, dass 2012 in allen Belangen ein gutes Jahr für unseren Heimatort und seine Menschen wird.

Ich bin dankbar, dass unser Ort im Jahr 2011 von größeren Unglücksfällen oder gar Katastrophen verschont geblieben ist. Wollen wir wünschen, dass uns solche Ereignisse auch 2012 erspart bleiben.

Einige unserer Bürgerinnen und Bürger hatten sicher im persönlichen Umfeld unglückliche Ereignisse hinzunehmen. Ihnen gehört unser Mitgefühl. 

Auch wenn bedingt durch das Wetter bei manchen eine Weihnachtsstimmung noch nicht recht aufkommen mag, wir sind in der Adventszeit. Das ist die Zeit der Vorbereitung und der Vorfreude auf Weihnachten.
Wichtig ist, woran Weihnachten erinnert: An Christi Geburt, an das Geschehen im Stall von Bethlehem.
Von Martin Luther stammt der Spruch:
Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das für immer bleibt.
In diesem Sinne wünsche ich allen ein Weihnachtsfest nach eigenem Wünschen:
fröhlich, besinnlich, geruhsam oder entspannend  -  auf jeden Fall aber glücklich!

Jemand hat die provokante Frage gestellt: Ware Weihnacht oder wahre Weihnacht?
Man kann es, so glaube ich, gelassener sehen. Trotz all dem Kommerz, der Weihnachten mittlerweile umgibt, findet man Zeit, nach den wirklich wichtigen Dingen zu sehen. Es ist nicht nur die Freude über das Geschenk, es gibt auch die Freude über das Gefühl, zu schenken und beschenkt zu werden.
Die wichtigen Dinge im Leben sind nicht Dinge, sagt eine Spruchweisheit. Wichtig sind der eigene Seelenfrieden, die eigene Mitmenschlichkeit und das Gefühl, sich selbst treu geblieben zu sein.
Nehmen wir uns also während der Feiertage und „der Zeit zwischen den Jahren“ auch die Zeit der Selbstbesinnung, der Klärung unserer Ziele und Wünsche.
Ich wünsche Ihnen allen, ihren Familien und Angehörigen ein paar schöne Festtage Gottes Segen und einen guten Jahreswechsel in ein gesundes, friedliches, glückliches und erfolgreiches Jahr 2012.

Schüler besuchen Rathaus

Am 12. Dezember besuchten die Klassen 4 a und 4 b der Grundschule Schauenstein das Schauensteiner Rathaus. Im Rahmen ihres HSU-Themas Gemeinde konnten sich die Schüler über die in einem Rathaus anfallenden Arbeiten informieren. Am Schluss stand Bürgermeister Geiser noch für die Fragen der Schülerinnen und Schüler bei einer kleinen Erfrischung im Sitzungszimmer zur Verfügung. 

Bilder des Besuches gibt es auch auf der Homepage der Grundschule Schauenstein unter http://www.gs-schauenstein.de/klassen/klasse-4a/rathausbesuch-2011.html

Veranstaltungskalender 2012

Der Veranstaltungskalender der Stadt Schauenstein aus der Terminkoordinierungsversammlung vom 10. November 2011 liegt vor und kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden: Veranstaltungen 2012. 

Die Veranstaltungen finden Sie aktuell auch hier.

Noch eine Bitte an die Veranstalter:
Bitte verständigen Sie uns, wenn sich Termine ändern oder Veranstaltungen ausfallen unter 09252 / 99 60-0.

Neu auf Facebook –
AZV Hof startet Dialog im größten sozialen Netzwerk

Ab sofort hat der Abfallzweckverband Hof eine eigene Fanseite im sozialen Netzwerk Facebook. Der neue Auftritt bietet eine Plattform für den Dialog rund um das Thema Abfallwirtschaft. Nicht nur Privatpersonen und Gewerbetreibende, sondern auch Lehrer und Erzieher werden eingeladen, Erfahrungen auszutauschen bzw. sich über Neuerungen und Angebote zu informieren.
Der AZV betreibt das AbfallServiceZentrum Silberberg, zehn Wertstoffhöfe, zwei Wertstoffmobile, eine stationäre Problemabfallsammelstelle, eine mobile Problemabfallsammlung und ein Geschirrmobil. Mit mehr als 300.000 Anlieferbesuchen frequentieren die Bürgerinnen und Bürger jährlich die Wertstoffhöfe und –mobile.
Neben den seit Jahren etablierten Kanälen wie Internetseite und Abfallberatung können die Bürger jetzt auch über Facebook in den Dialog mit dem AZV Hof und Gleichgesinnten treten. Darüber hinaus nutzt der AZV die Möglichkeit, über das soziale Netzwerk neue Zielgruppen auf seine Einrichtungen und Angebote aufmerksam zu machen.
Mit Umfragen  will der AZV erfahren, was die Facebook-Nutzer bewegt und wie zum Beispiel Öffnungszeiten ankommen. Zusätzlich erhalten Interessierte Antworten auf alles, was im Zusammenhang mit der Abfallentsorgung steht.

Ferner sollen Wettbewerbe Anreize schaffen, um AZV-Fan auf Facebook zu werden.

„Wir freuen uns, jetzt auch auf diesem Kanal in einen offenen Dialog mit den Bürgern zu treten und noch schneller auf deren Fragen antworten zu können. Und natürlich sind wir gespannt, wie unsere Aktionen bei den Fans ankommen“, erklären  Sachgebietsleiter Hermann Knoblich und Abfallberater Jörg Flügel, die für den neuen Facebook-Auftritt verantwortlich zeichnen. Sie bilden u.a. auch das Redaktionsteam, das die Facebook Fanpage betreut.

Die Facebookseite des AZV erreichen Sie direkt über http://www.facebook.com/pages/Abfallzweckverband-Stadt-und-Landkreis-Hof/279791868717271 oder über die Homepage des Abfallzweckverbandes unter www.azv-hof.de.

Nachlese: Schauensteiner Sommerferienprogramm

 

 

VdK-Haussammlung "Helft Wunden heilen"

Wie in den vergangenen Jahren führt der VdK wieder in ganz Bayern vom 15. Oktober bis 13. November 2011 die Spendenaktion "Helft Wunden heilen" durch, heuer bereits zum 65. Mal.
Wie immer, sind die Sammlungsgelder ausschließlich für vordringliche Fürsorgemaßnahmen und Hilfen in besonderen Notfällen bestimmt.

Als große Solidargemeinschaft erfüllt der VdK mit dieser Aktion seit Jahren eine wichtige gesellschaftliche Aufgabe, die nicht aus dem allgemeinen sozialen Sicherungssystemen gezogen werden kann.
Auch der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer unterstützt in seinem Grußwort diese Haussammlung nachdrücklich.Er schließt mit dem Aufruf:

"Für seine Arbeit braucht der VdK ein entsprechendes materielles Fundament. Dieses Fundament können Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, mit Ihrer Spende festigen und ausbauen. Mit jedem Euro machen Sie unser Land ein bisschen menschlicher."

Wir bitten Sie, die Haussammlung zu unterstützen.

Aktion Grundwasserschutz – Trinkwasser für Oberfranken

Die Regierung von Oberfranken teilt mit, dass der Internetauftritt der Aktion Grundwasserschutz – Trinkwasser für Oberfranken nun für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Informationen zu diesem wichtigen Thema bereithält. Sie erhalten zahlreiche Hintergrundinformationen rund um die Themenbereiche "Grundwasserschutz und Trinkwasserversorgung" sowie zu den aktuellen Entwicklungen der Aktion Grundwasserschutz. Ebenso können Sie sich künftig aktuelle Informationen über diese Aktion durch den newsletter schicken lassen.
In diesem Internetauftritt findet sich unter Punkt "Trinkwasserversorgung" auch eine Auflistung der oberfränkischen Wasserversorgungsunternehmen mit Adressen.
Die Seite ist unter www.grundwasserschutz-oberfranken.de erreichbar.

Die Gewinner

des Preisrätsel der Stadt Schauenstein zum Kreisgartentag stehen fest!

Anlässlich des Kreisgartentages in Schauenstein hat die Stadt Schauenstein für die Besucher ihres Standes ein Preisrätsel durchgeführt. Unter allen Teilnehmern wurden am Ende der Veranstaltung drei Preise verlost.

Die Gewinner sind

1. Preis
Schauenstein-Krug mit Zinndeckel
Holger Popp, Leupoldsgrün

2. Preis
Bildband "Schauenstein und seine Ortsteile, Bilder aus vergangener Zeit"
Griseldis 'Wetzel, Schauenstein

3. Preis
Nachprägung des Schauensteiner Groschen
Werner Hohenberger, Schauenstein

Wir gratulieren den Gewinnern.

4. September 2011 - Kreisgartentag in Schauenstein

Fantasien rund um den Garten

Am Sonntag den 4. September 2011 findet in Schauenstein der Kreisgartentag 2011 statt.

Programm:

10:00 Uhr
Öffnung der Stände

11:00 Uhr
Eröffnung des Kreisgartentages durch den Schirmherrn Landrat Bernd Hering

Während des Tages warten viele Aktionen und Informationen auf die Besucher, wie z. B.
Veredeln und Sommerschnittkurse an Obstbäumen
Beratung bei Pflanzenkrankheiten*Bodengesundheit
Wasser und Gewässerschutz auch im Garten
und vieles mehr.

Natürlich kommen auch Ihr Auge und Ihr Gaumen nicht zu kurz.

Kinder können sich in den verschiedensten Bereichen beim Gärtnern und was dazu gehört ausprobieren.

17:30 Uhr
Abschlussandacht

Der Kreisverband Hof für Gartenbau und Landespflege und der Obst- und Gartenbauverein Schauenstein freuen sich auf Ihren Besuch.

Die Stadt Schauenstein wünscht der Veranstaltung regen Zulauf bei sonnig warmen Wetter. Wir unterstützen die Veranstaltung mit einem eigenen Info-Stand Ecke Schulgasse / Schaumbergstraße.
Nur am Sonntag, den 4. September 2011 und exklusiv für den Kreisgartentag führt die Stadt Schauenstein ein kleines Preisrätsel durch. Die Fragen können leicht beantwortet werden, wenn Sie den Flyer der Stadt sorgfältig durchlesen.
Es gibt auch etwas zu gewinnen:
1. Preis:  Krug "Schauenstein" mit Zinndeckel
2. Preis:  Bildband "Schauenstein" in alten Bildern
3. Preis:  "Schauensteiner Groschen" (Nachprägung)
Die Verlosung erfolgt am Sonntag gegen 17:00 Uhr. Wir wünschen allen Teilnehmern viel Glück!

Stichtag 1. Oktober: Abfallgebühren fällig!

Das Landratsamt Hof macht in einer Pressemitteilung darauf aufmerksam, dass zum 1. Oktober 2011 die Abfallgebühren fällig werden. Wörtlich heißt es dazu:

Für alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Hof, die ihre Abfallgebühren noch bar oder durch Einzelüberweisungen zahlen, ist der 1. Oktober ein wichtiger Termin: Spätestens dann wird nämlich die Gebühr für das zweite Halbjahr 2011 fällig.

Das Landratsamt Hof bittet deshalb alle Selbstzahler um Beachtung dieses Stichtages, um sich und der Verwaltung ein Mahnverfahren zu ersparen. Damit es dazu gar nicht erst kommen kann, ist der Gebühreneinzug mittels Lastschrift zu empfehlen. Die meisten Gebührenzahler praktizieren dies bereits seit Jahren. Ein Risiko besteht nicht, die Einzugsermächtigung kann jederzeit widerrufen werden. Der Vorteil des Lastschriftverfahrens liegt dagegen auf der Hand: Zahlungstermine für Abfallgebühren können nicht mehr vergessen oder übersehen werden. Formulare für die Einzugsermächtigung gibt es bei der Kreiskasse im Landratsamt Hof (Telefon-Durchwahl 09281/57-339 oder 57-439).

Bitte unbedingt beachten:

Wer am Abbuchungsverfahren teilnimmt, muss Änderungen beim Konto, einen eventuellen Wechsel der Bank oder auch Eigentümerwechsel bis spätestens 23. September mitteilen.

 

 

Goldene Bürgermedaille für Hermann Fraas

Am Freitag, den 15. Juli 2011 wurde Herrn zweiten Bürgermeister Hermann Fraas im Rahen einer Stadtratssitzung die Goldene Bürgermedaille der Stadt Schauenstein verliehen. Gewürdigt wurden damit seine hervorragenden Verdienste um die Stadt Schauenstein und ihrer Bürger und in Würdigung seines besonderen Lebenswerkes.
Hermann Fraas gehört seit 1984 dem Stadtrat Schauenstein an. Gleichzeitig wurde er auch in den Kreistag gewählt, dem er seither als Fraktionsvorsitzender der Aktiven Landkreisbürger angehört.
Seit 2004 ist Hermann Fraas zweiter Bürgermeister der Stadt Schauenstein, ein Amt das durch die Erkrankung von Bürgermeister Richter ab Februar 2010 zu einem Ganztagsjob wurde.  
Gewürdigt wird daneben auch sein persönlicher Einsatz für viele Vereine und für die Kirchengemeinde Schauenstein. Darüberhinaus hat Hermann Fraas lange Jahre für die Berichterstattung kleiner und großer Ereignisse aus Schauenstein in der Frankenpost gesorgt und damit das Bild unserer Stadt nach innen und außen entscheidend mit geprägt.
Den genauen Bericht darüber finden Sie unter Stadtrat aktuell.

 

Zensus 2011 – Wissen was morgen zählt

Am 9. Mai 2011 findet nach fast genau 24 Jahren wieder ein Zensus statt, damals noch Volkszählung genannt. Deutschland beteiligt sich damit an einer europaweiten Volkszählungsrunde, die für die Jahre 2010/2011 gesetzlich vorgeschrieben ist. Im Rahmen des Zensus werden Einwohnerzahlen und andere Grunddaten der Bevölkerung erhoben, um sowohl dem Bund, den Ländern und den Gemeinden als auch der Wirtschaft statistische Planungsgrundlagen an die Hand geben zu können. Zensusdaten haben vielfältige Auswirkungen sowohl auf das demokratische Staatswesen als auch den persönlichen Alltag der Menschen, z.B. beim Länderfinanzausgleich, bei der Einteilung von Wahlkreisen und bei Volksbegehren aber auch bei der kommunalen Planung von Kindergärten, Schülerbeförderung und Seniorenheimen.
Beim Zensus 2011 wird ein Großteil der benötigten Daten aus Verwaltungsregistern, wie z.B. dem Melderegister, erhoben. Aus Gründen der Qualitätssicherung und zur Ermittlung zusätzlicher Zensusmerkmale, wie der Bildung oder der zur Verfügung stehenden Wohnfläche, ist es dennoch erforderlich, direkte Befragungen bei rund einem Drittel der Bevölkerung durchzuführen. Die drei wichtigsten Befragungen des Zensus sind dabei zum einen die Gebäude- und Wohnungszählung, bei der alle Eigentümer und Verwalter von Wohnimmobilien per Post einen Fragebogen vom Statistischen Landesamt erhalten. Zweitens die Haushaltsstichprobe, bei der nach einem statistischen Zufallsverfahren ausgewählte Haushalte - 10% der Bevölkerung - persönlich durch einen Interviewer befragt werden. Und die Erhebung in sogenannten Sonderbereichen, bei denen abhängig von der jeweiligen Bereichsart (sensibel oder nicht sensibel) entweder alle Bewohner oder die Leiter der Einrichtungen um Auskunft gebeten werden. Für alle Befragungen des Zensus hat der Gesetzgeber eine Auskunftspflicht festgelegt (§ 18 Zensusgesetz 2011 ZensG 2011).
Beim Zensus 2011 können die Bürger sicher sein, dass die gewonnenen Informationen ausschließlich für statistische Zwecke verwendet werden und nicht in die öffentliche Verwaltung, wie die Einwohnermeldeämter, zurückfließen werden. Außerdem werden alle persönlichen Angaben, wie der Name oder die Adresse, zum frühestmöglichen Zeitpunkt, d.h. nach der Aufbereitung der Daten, gelöscht. Der Schutz der erhobenen Daten hat in der amtlichen Statistik eine hohe Priorität und unterliegt strikten rechtlichen Rahmenbedingungen. Deshalb sind alle Mitarbeiter beim Zensus auch schriftlich zur Verschwiegenheit verpflichtet worden.
18 Monate nach dem Stichtag, also am 9. November 2012, werden die ersten Zensusergebnisse veröffentlicht. Ab diesem Zeitpunkt gibt es wieder aktuelle und verlässliche Zahlen darüber, wie viele Menschen in Bayern leben und wie die Wohnsituation vor Ort aussieht. Am 9. Mai 2013 werden dann auch Zahlen über Haushalte, deren Struktur sowie weitere interessante Informationen über Bayerns Kreise, Städte und Gemeinden jedermann zur Verfügung stehen. Weitere Informationen zum Zensus 2011, seinem Zweck, seine Rechtsgrundlagen sowie Musterfragebogen finden Sie im Internet unter www.statistik.bayern.de/zensus.

 

Jetzt handeln!

Satelliten-Fernsehen: ab 30. April 2012 nur noch digital!

Die wichtigsten Fakten im Überblick

Die Zukunft des Fernsehens ist digital. Das gilt auch für Fernsehzuschauer, die ihre Programme zuhause über  eine Satellitenschüssel empfangen. Bislang wird  dasselbe Programm parallel in unterschiedlichen Qualitäten usgestrahlt:
analog, digital in Standardqualität (SD) und teilweise digital in hochauflösender Qualität (HD).

Das wird sich ändern.

Denn am 30. April 2012 beenden alle deutschen Fernsehsender die analoge Ausstrahlung ihrer Programme über Satellit.  Davon betroffen sind alle Zuschauerinnen und Zuschauer, die ihre Programme noch analog über Satellit empfangen. Sie müssen spätestens bis zum 30. April 2012 auf digitalen Empfang umstellen. Nicht betroffen sind diejenigen, die via Kabel (analog oder digital), DVB-T,  über IPTV (Internet Protocol Television) oder bereits digital über Satellit empfangen.
Eine einfache Methode, um festzustellen, ob man von der Abschaltung des analogen Satellitensignals betroffen ist, ist der Blick auf die Videotextseite 198, die im Bayerischen Fernsehen, im Ersten und bei anderen Programmen gesendet wird. Erscheint dort ein Hinweis auf die Abschaltung des analogen Satellitensignals, ist der Empfang noch analog und es gilt zu handeln. Alternativen Grundsätzlich sind betroffene Zuschauer und Betreiber von Satelliten-Gemeinschaftsanlagen gut beraten, den Umstieg auf Digitalfernsehen schon jetzt zu planen, um eventuelle  Engpässe oder Mehrkosten kurz vor der Abschaltung zu vermeiden. Alternativ stehen verschiedene digitale Empfangswege zur Verfügung: Satellit (DVB-S), Kabel (DVB-C), Antenne  (DVB-T) und IPTV. Um digital über Satellit fernsehen zu können, ist ein DVB-S-Receiver für jedes Fernsehgerät oder ein Fernseher mit integriertem DVB-S-Receiver erforderlich. Bei älteren Anlagen kann auch der Austausch des LNB (Low Noise Blockconverter) an der Satellitenschüssel notwendig sein, sofern er noch nicht digitaltauglich ist. Für den Empfang aller Landes- und Regionalprogramme ist ein Empfangsgerät nötig, das die dynamische PMT-Umschaltung (Program Map Table) unterstützt. Die PMT-Umschaltung ermöglicht dem Zuschauer den Empfang von lokalen/regionalen Programmfenstern. Die Dritten Programme der ARD sowie die Privatsender SAT.1 und RTL nutzen diese Möglichkeit zur Ausstrahlung ihrer Regionalsendungen. Aktionswoche „klardigital 2012“ Im Rahmen von „klardigital 2012“, einer gemeinsamen Initiative der deutschen Programmveranstalter, findet vom 30. April 2011 bis 6. Mai 2011 eine bundesweite Aktionswoche statt.  Bestandteile der Kampagne sind Servicebeiträge über die Beendigung der analogen Satellitenverbreitung, ein TV-Spot, Laufbänder im Programm, der Internetauftritt www.klardigital.de sowie der Analog-Digital-Check auf der Videotextseite 198 der größten Programmanbieter  (siehe oben).

Die Vorteile des digitalen Satelliten-Empfang

Für betroffene Zuschauer lohnt der Umstieg auf digitales Fernsehen schon heute. Denn das digitale Fernsehen bietet eine hervorragende Bild- und Tonqualität - in Perfektion mit HDTV und Dolby Digital - und zugleich eine größere Programmvielfalt als das analoge PAL-Fernsehen. Zudem ist es unempfindlicher gegenüber Störungen.  Das digitale Programmbouquet der ARD ist unverschlüsselt und ohne zusätzliche Kosten zu empfangen: Es umfasst neben dem Ersten und den Dritten Programmen auch alle Landesund Regionalsendungen. Hinzu kommen die Digitalprogramme EinsExtra, Einsfestival und  EinsPlus, der Bildungskanal BR-alpha sowie die Partnerprogramme ARTE, PHOENIX, 3sat  und Ki.Ka und attraktive Zusatzdienste wie die Elektronische Programmvorschau der ARD.  Mit in dem Paket sind alle Hörfunkprogramme der ARD-Landesrundfunkanstalten, darunter  auch neun BR-Radiowellen. Wichtige Informationsadressen Auf den Internetseiten www.klardigital.de, www.ard-digital.de und www.br-online.de/satellit sowie beim ARD Digital-Zuschauerservice unter Telefon: 0 18 05 / 00 14 95 (14 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz und maximal 42 Cent/Minute aus Mobilfunknetzen) oder per E-Mail unter: info[at]ard-digital.de gibt es weitere Informationen.

 

 

 

 

Volker Richter, 1953 - 2011

Nachruf

Die Stadt Schauenstein trauert um ihren

ersten Bürgermeister

Volker Richter

der am 30. Januar 2011 nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Volker Richter war seit dem 1. Mai 1996 hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Schauenstein.
Daneben stand er während dieser Zeit der Verwaltungsgemeinschaft Schauenstein als Gemeinschaftsvorsitzender sowie dem Schulverbandes Schauenstein und dem Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Baiergrün-, Windischengrün-, Weidesgrüner Gruppe vor.

Seit 1. Mai 2002 hat er darüber hinaus als Mitglied des Kreistages Hof die Interessen der Stadt Schauenstein und Ihrer Bürger vertreten.  

Volker Richter übernahm das Amt in einer Zeit, enger werdender kommunaler Spielräume. Diese Spielräume wusste er jedoch in seiner etwa 14 jährigen Amtszeit mit Einsatzfreude und Entschlossenheit zu nutzen. Seine Verdienste werden in vielen sichtbaren Projekten für die Zukunft erhalten bleiben. Stellvertretend seien hier nur genannt die Abrundung des Baugebietes „Untere Peunte“ als eine seiner ersten Aufgaben und kürzlich den Anschluss Schauensteins an die Zukunft durch schnelleren Anschluss an das Internet.

Wir verlieren mit ihm einen erfahrenen und engagierten Kommunalpolitiker, der mit großem Sachverstand, Objektivität und persönlichem Einsatz einen bleibenden Verdienst für seine Heimatstadt erworben hat.

Wir werden ihm stets ein ehrendes Gedenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt auch den Angehörigen.  

Schauenstein, den 31. Januar 2011

Stadtrat und Verwaltung der STADT SCHAUENSTEIN

Möchten Sie Südafrika kennen lernen – bei sich zu Hause?

Südafrikanische Schüler suchen Gastgeberfamilien

In Südafrika wird Deutsch als Fremdsprache an vielen Schulen unterrichtet.

Auch aus diesem Grund möchten in diesem Jahr wieder Schüler/Innen aus Südafrika Deutschland besuchen. Sie nehmen am Unterricht deutscher Gymnasien oder Realschulen teil und erleben, wie Menschen in Deutschland leben und denken.

Der „Freundeskreis für Südafrika" (FSA) sucht jetzt für sein 2011-Austauschprogramm Gastfamilien, die für vier Wochen oder für drei Monate einen südafrikanischen Jugendlichen aufnehmen. Die Schülerinnen und Schüler der 10., 11. und 12. Klasse sind 16 bis 18 Jahre alt. Sie werden während ihres Deutschlandaufenthaltes am Unterricht eines Gymnasiums oder einer Realschule teilnehmen.

Junge Südafrikaner und deutsche Familien haben so die Chance, eine neue Welt zu entdecken und Vorurteile abzubauen.

Die Jugendlichen kommen 2009 in 3 Gruppen nach Deutschland:
im Juni/Juli 2011 und im Dezember 2011/Januar2012 (für vier Wochen) und
von Oktober 2011 bis Januar 2012 für drei Monate.

Der FSA organisiert die Bahnfahrt zu und von den Gastfamilien, sowie die Kranken- und Haftpflichtversicherung und ist als Ansprechpartner jederzeit für die Gastfamilien erreichbar. Die Gastfamilien bieten den Jugendlichen Unterkunft, Verpflegung und die Teilnahme am Familienalltag und sollten möglichst Kinder im Alter zwischen 14 und 18 Jahren haben.

Der FSA ist eine unpolitische Privatinitiative und wurde 1996 in Pretoria (SA) gegründet. Das deutsche Büro befindet sich in Süddeutschland und wird von Nicole Ip geleitet. Sie und Ihre Mitarbeiterin sind seit 1999 für die Auswahl und Betreuung der deutschen Gastfamilien und Schüler zuständig.

weitere Informationen bei Nicole Ip, Telefon 0931-3590770 oder Telefax 0931-3590772.

Interessierte Familien können auch vom FSA Youth Exchange unverbindlich und kostenlos die Broschüre „Die Faszination Südafrikas zu Hause erleben" anfordern:

 

FSA Youth Exchange
Helmuth-Zimmerer-Straße 75
97076 Würzburg
Tel.: 0931 – 3590770
Email: nicole[at]fsayouthexchange.de
www.fsayouthexchange.de

 

Die Verwaltungsgemeinschaft Schauenstein informiert

Der neue Personalausweis ist da!

Wenn Sie ab dem 1. November 2010 einen Personalausweis beantragen, erhalten Sie die neue Ausweiskarte im praktischen Scheckkartenformat. Neu ist, dass die aufgedruckten Daten im neuen Personalausweis auch digital abgelegt sind. Zusätzlich werden das Passfoto und auf Wunsch des Antragstellers die Fingerabdrücke digital gespeichert.
Neu sind auch die Online-Ausweisfunktion und die Unterschriftsfunktion. Mit der Online-Ausweisfunktion haben Sie erstmals die Möglichkeit, sich auch im Internet und an Automaten auszuweisen. Dadurch können Sie einfacher mit Online-Shops, Banken, Versicherungen, Behörden, sozialen Netzwerken und Unternehmen kommunizieren und müssen sich nicht mehr so viele verschiedene Passwörter und Benutzernamen merken. Mit der neuen Unterschriftsfunktion, für deren Nutzung der neue Personalausweis vorbereitet ist, lassen sich sogar Verträge, Anträge und andere Dokumente ganz schnell, einfach und bequem online unterzeichnen.
Ob Sie die neuen Möglichkeiten nutzen möchten, können Sie sowohl bei der Ausgabe des Personalausweises als auch jederzeit nachträglich entscheiden. Bei der Beantragung des Personalausweises erhalten Sie Informationsmaterialien, die Ihnen bei dieser Entscheidung helfen.
Auf die biometrischen Daten können nur bestimmte staatliche Behörden wie Polizei, Bundespolizei, Steuerfahndungsstellen, Ausweis- und Meldebehörden zugreifen, um die Identität festzustellen.
Im Übrigen behält Ihr bisheriger Personalausweis natürlich bis zum regulären Ablaufdatum seine Gültigkeit. Eine vorzeitige Umtauschpflicht Ihres Ausweises besteht nicht. Wenn Sie allerdings Ihren alten Personalausweis vorzeitig gegen einen neuen umtauschen möchten, ist dies jederzeit möglich.
Für Kinder unter 16 Jahren können Personalausweise ohne Online-Ausweisfunktion beantragt werden. Die Gebühren, die bei der Beantragung des neuen Personalausweises anfallen betragen 22,80 Euro für Antragsteller unter 24 Jahren und 28,80 Euro für Personen ab 24 Jahren. Die Gültigkeit des Dokuments beträgt zehn Jahre, bei unter 24 Jährigen sechs Jahre.
Weitere Fragen zum neuen Personalausweis beantworten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bürgeramts gern. Telefon: 09252/99600 – Vgem. Schauenstein
Außerdem stehen Ihnen Informationen zum neuen Personalausweis über die Internetseite www.personalausweisportal.de zur Verfügung. Zusätzlich können Sie sich auch an die Hotline des Bürgerservice (Telefonnummer: 0180-1-33 33 33, Montag bis Freitag von 7 – 20 Uhr erreichbar, Kosten: 3,9 ct/Minute aus dem deutschen Festnetz, maximal 42 ct/Minute aus dem Mobilnetz) wenden.

 

Bauen mit Holz aktiver Klimaschutz

Neue Broschüre liefert Argumente für Holzbau 

Wie sehen unsere Dörfer und Städte wie unsere Umwelt in Zukunft aus? Architekten und Bauherren haben es in der Hand- Für sie gibt es jetzt eine Broschüre. mit Wissen rund um den Baustoff Holz. „Bauen mit Holz = aktiver Klimaschutz“ heißt sie und der Titel zeigt wie einfach die Rechnung ist. „Der Wald ist gesunder Lebensraum“, sagt Prof. Gerd Wegener, Leiter der Holzforschung München. „Das Baumaterial Holz gewährleistet eine gesunde Wohnumgebung. Alles was zwischen Forstwirtschaft und Holznutzung liegt, ist außerdem gesund für unsere Umwelt.“
Tatsächlich zeigt die Broschüre. wie der nachwachsende Rohstoff Holz CO2 aufnimmt. Auch wie durch kluge Architektur innovative Bauten oder passgenaue Erweiterungen vorhandener Gebäude entstehen und dadurch das schädliche Gas (über die gesamte Lebensdauer des Gebäudes hinweg) der Atmosphäre entzogen bleibt,
„Wir haben diesen Leitfaden entwickelt, weil wir allen Interessierten Argumente an die Hand geben wollen, um vermehrt in Holz zu bauen‘, sagt Wegener. „Holz schont Ressourcen, ist wieder verwendbar und energieeffizient.“
Die Broschüre wendet sich an alle, die mit dem Thema Bauen zu tun haben, aber auch an Lehrer. die das Thema im Schulunterricht aufgreifen wollen. Als Download (PDF) steht sie bereit auf der Website des Clusters Forst und Holz Bayern unter
http://www.cluster-forstholzbayern.de   

Folgende Institutionen haben an der Broschüre mitgewirkt:
Holzforschung München der Technischen Universität München (TUM)
Fakultät für Architektur. Fachgebiet Holzbau (TUM)
Fakultät für Bauingenieur- und Vermessungswesen. Lehrstuhl für Holzbau und Baukonstruktion (TUM) 
Landesinnungsverband des bayerischen Zimmererhandwerks 
LEGEP Software GmbH 
Lichtblau Architekten BDA 

Ehrungen durch den Stadtrat Schauenstein

Am 9. August wurden im fand in Anwesenheit von Landrat Bernd Hering und dem Ehrenbürger der Stadt Schauenstein und Altbürgermeister Walter Hegner eine Stadtratssitzung mit besonderer Tagesordnung statt: Es ging um die Ehrung besonderer Verdienste!

Ullrich Just bekommt die Silberne Bürgermedaille

Dem langjährigen Rektor und Schulleiter Ullrich Just verlieh die Stadt Schauenstein die Ehrenmedaille in Silber. In seiner Laudatio wies Bürgermeister Hermann Fraas auf seine vielfältigen Verdienste als Vorsitzender und stellvertretender Vorsitzender des Gesangvereines Schauenstein 1848 e.V., als Lektor der evangelischen Kirche und nicht zuletzt als Stadtrat und dritter Bürgermeister hin.
Näheres finden Sie auch hier und hier.

Ehrung der Metzgerei Günther

Die Metzgerei und Partyservice Günther hat sich in diesem Jahr erstmalig an einem internationelen Qualitätswettbewerb beteiligt und dabei für alle vier eingereichten Produkte eine Goldmedaille errungen. Dies war Anlass zu einer weiteren Ehrung im Stadtrat Schauenstein.
Weitere Informationen finden Sie hier und hier.

Umfrage nach Bedarf an Garagen in der Unteren Peunte

Die Stadt Schauenstein erwägt, zur Vermarktung ihrer Grundstücke im Baugebiet „Untere Peunte“ Wohnbaugrundstücke in Bauflächen für Garagen umzuwandeln. Gedacht ist dabei an die Flurstücke 844 und 845 an der Heinrich-Seifert-Straße - gegenüber der Einmündung der Poststraße (sh. Skizze).

Dafür ist eine Änderung des Bebauungsplanes notwendig, die jedoch nur sinnvoll ist, wenn eine genügend große Nachfrage nach Garagen besteht.
Leider lässt sich zum heutigen Zeitpunkt noch nicht genau sagen, ob und wann die Garagenbauflächen zur Verfügung stehen können, dies kommt letztlich auf die finanzielle Lage der Stadt und auch auf das Verfahren zur Bebauungsplanänderung an.

Wegen der Hanglage des Grundstückes wird die Errichtung von Garagen voraussichtlich höhere Kosten verursachen als dass auf flachem Gelände der Fall ist.

Wenn dennoch an einem Garagenplatz in diesem Bereich Interesse besteht, bitten wir um eine kurze Mitteilung an das Rathaus ( Telefon 99 60-0). 

 

Oberfranken im Internet

Werbung für Oberfranken
Bilder aus Oberfranken - Natur und Landschaft

Als Werbung für Oberfranken hat Herr Regierungspräsident Wilhelm Wenning eine Dokumentation "Bilder aus Oberfranken - Natur und Landschaft" auf der Homepage der Regierung einstellen lassen. Dies Beitrag soll mit etwa 300 beispielhaften Fotos einen Eindruck vermitteln von der ungewöhnlichen Vielfalt und Schönheit der oberfränkischen Natur und Landschaft. Wichtigste Zielgruppe dabei sind die jungen Oberfranken denen die Schönheit ihrer Heimat nahegebracht werden soll.
Diese Information soll jedoch auch in den wirtschaftlichen Bereich gehen. Die Darstellung der Vielfalt und Schönheit der oberfränkischen Natur und Landschaft als wichtiger "weicher Standortfaktor" soll auch ein Beitrag sein zur Unterstützung der Ansiedlungswerbung.
Wir kommen ein Bitte der Regierung von Oberfranken nach, auf diese Seite hinzuweisen. Zu erreichen ist sie unter
"http://www.regierung.oberfranken.bayern.de/nat/index.htm".

Kochkurs in der AWO-Kita Schauenstein

Bei einem Kinderkochkurs bereiteten unsere Vorschulkinder unter der Anleitung unserer Köchin leckere Gerichte zu, die im Anschluss mit Genuss verzehrt wurden. Die Kinder werkelten mit viel Spaß und Begeisterung in der Küche. Die neuesten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnisse und die Ernährungspyramide wurden genauso erklärt, wie der Kinderknigge und die richtige Ernährungserziehung. Mit allen Sinnen genossen die kleinen Köche die Kräuterkunde der frischen Gartenkräuter, die in der guten Küche auf keinen Fall fehlen dürfen. Auch das Einkaufen will gelernt sein, auf was hierbei zu achten ist, lernten die Kinder indem sie selber frische Ware vor Ort einkauften. Als Nachschlagewerk gab es zum Abschluss noch eine Kochmappe, in der sicher auch die Eltern noch wichtige Tipps und Anregungen finden können.

Zecken, Milben, Eichenprozessionsspinner, ….

Wer im Freien arbeitet, der weiß, dass jetzt, mit Beginn des Frühlings, auch wieder Parasiten aktiv werden, die Krankheiten übertragen und allergische Reaktionen oder Hautreizungen auslösen können. Die Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherungsträger Franken und Oberbayern (LSV) raten:

„Schützen Sie sich! Wer einfache Regeln einhält, kann wirksam vorbeugen“. 

Wirksamen Schutz gegen die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME; eine Form der Hirnhautentzündung mit zum Teil sehr schwerem Verlauf) bietet die Schutzimpfung. Die LSV-Träger Franken und Oberbayern raten allen Versicherten, vom kostenlosen Impfschutz Gebrauch zu machen und vor allem auch die Auffrischungsimpfung nicht zu vergessen. Bei einer Infektion mit Borreliose, einer weiteren durch Zecken übertragbaren Krankheit, hilft in der Regel eine rasche Behandlung mit Antibiotika. Um Zeckenbissen vorzubeugen, raten die LSV-Mitarbeiter zum Tragen geschlossener Kleidung. Wer zudem noch Wegränder mit hohem Graswuchs meidet und nach dem Aufenthalt im Freien duscht und sorgfältig überprüft, ob sich nicht doch eine Zecke in der Kleidung, auf der Haut oder in den Haaren niedergelassen hat, der hat bereits viel getan, um sich zu schützen.

Die LSV-Träger warnen Forstarbeiter, oder Menschen die sich anderweitig im Wald aufhalten, zudem davor, mit alten Gespinsten des Eichenprozessionsspinners in Berührung zu kommen. Die giftigen Brennhaare in diesen Gespinsten können heftige allergische Reaktionen auslösen. Die einfachste und wichtigste Maßnahme ist es, den Kontakt zu vermeiden. Wer nicht unbedingt muss, der sollte befallene Waldgebiete nicht aufsuchen! Lässt sich die Arbeit nicht umgehen, dann ist auf eine möglichst geschlossene Kleidung und auf einen Atemschutz zu achten.

Wenig bekannt ist die gesundheitliche Beeinträchtigung durch Holzmilben, die besonders beim Brennholzschneiden aufgewirbelt werden. Kommen sie direkt auf die Haut, können sie heftigen Hautausschlag und Juckreiz verursachen. Um dies zu vermeiden, ist es unter anderem deshalb wichtig, auch beim Brennholzschneiden geschlossene Kleidung zu tragen und die Kreissäge idealer Weise mit einer Absaugeinrichtung auszurüsten.   Weiterführende Hinweise  stehen hier im Internet auf der Homepage der LSV-Träger Franken und Oberbayern.
Die Pressemitteilung der Land- und forstwirtschaftlichen Sozialversicherungsträger Franken und Oberbayern (LSV) ist im vollen Wortlaut hier als PDF-Datei herunterzuladen.

Informationen zu "Google Street View"

Der Internetdienst „Google Street View“ kündigt an, im März/April 2010 mit speziellen Aufnahmefahrzeugen in Bayern Aufnahmen für ihr Internetangebot zu gewinnen. Derzeit ist auch das Gebiet des Landkreises Hof für eine Befahrung vorgesehen.
Die auftretenden datenschutzrechtlichen Fragestellungen wurden in den letzten Monaten ausführlich von Datenschutzaufsichtsbehörden diskutiert und vom zuständigen Hamburgischen Datenschutzbeauftragten mit dem Unternehmen geklärt.
Google hat verbindlich zugesichert, dass Widersprüche zu Personen, Kennzeichen und Gebäuden sowie Grundstücken bereits vor der Veröffentlichung von Bildern berücksichtigt werden. Die entsprechenden Bilder werden dabei unkenntlich gemacht.

Die formlosen Widersprüche sind zu richten an: Google Germany GmbH, Betreff: Street View, ABC-Straße 19, 20354 Hamburg, oder per E-Mail an streetview-deutschland[at]google.com.


Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz informiert auf seiner Homepage umfassend über die rechtliche Situation, stellt Musterbriefe und weiteres Material zur Verfügung.
Das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht hat im Internet unter http://www.regierung.mittelfranken.bayern.de/aufg_abt/abt1/abt1dsa10aktuell1.htm Formulierungshilfen für ein Widerspruchsschreiben sowie weitere Informationen zum Projekt „Google Street View“ veröffentlicht.

Google informiert selbst unter http://maps.google.de/help/maps/streetview/index.html über das Projekt „Street View“


Informationen der Verbraucherzentrale Bayern e.V. sind unter www.verbraucherzentrale-bayern.de zu finden. Zu dem Themenkomplex werden dort entsprechende Ausführungen mit Rechtsstandpunkten sowie Musterbriefe veröffentlicht.

Silberberg: Erweiterte Öffnungszeiten

am AbfallServiceZentrum!

Der Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof verbessert seinen Service weiter. Ab 1. Januar bietet das AbfallServiceZentrum erweiterte Öffnungszeiten. Es wird dann analog dem Wertstoffhof Hof Montag bis Freitag von 8.00 bis 17.00 Uhr und Samstag von 8.00 bis 12.00 Uhr geöffnet sein.

Nach Beendigung der Ablagerung an der Deponie Silberberg denken viele Bürgerinnen und Bürger immer noch, dass im Bereich der ehemaligen Deponie keine Abgabemöglichkeit besteht und der Betrieb komplett geschlossen ist. Das Gegenteil ist der Fall. Auf den ehemaligen Ablagerungsflächen ist inzwischen das AbfallServiceZentrum Silberberg entstanden, das einen umfangreichen Service für  Bürgerinnen und Bürger als auch für Gewerbebetriebe bietet.

So werden im „Servicebereich“ Asbest, Mineralfaser, Rigips, belasteter Erdaushub und Bauschutt, teerhaltiger Straßenaufbruch und Wertstoffe wie  Altholz, Altreifen, Flachglas, unbelasteter Erdaushub und Bauschutt sowie landwirtschaftliche Silofolien  angenommen.

Daneben kann wie bisher Restmüll aus dem Gewerbe und aus Haushalten angeliefert werden. Dieser wird verladen und nach Schwandorf ins Müllkraftwerk transportiert.

Abgerundet wird der Service des AbfallServiceZentrums durch den Wertstoffhof mit Problemabfallannahmestelle. Dort können Bürger über 30 verschiedene Wertstoffe sowie die unterschiedlichsten Problemabfälle in haushaltsüblichen Mengen kostenfrei abgeben. Auch Gewerbebetriebe können Wertstoffe zum Teil kostenfrei, zum Teil gegen Gebühr abgeben. Handwerker und Kleingewerbebetriebe werden Ihre Sonderabfälle schnell und kostengünstig los.

Ein detailliertes Infoblatt zu Annahmekonditionen und Annahmezeiten ist beim Abfallzweckverband unter 09281/7259-95 erhältlich. Daneben ist es als Download unter www.azv-hof.de <http://www.azv-hof.de>  verfügbar und liegt am Abfallservicezentrum aus. Für weitere Fragen steht die Abfallberatung des AZV Hof unter der Telefonnummer 09281/7259-95 gerne zur Verfügung.


Abfallzweckverband Stadt und Landkreis Hof Kirchplatz 10, 95028 Hof Herr Seifert
Tel. 09281/7259-95     Fax 09281/7259-50
E-Mail: seifert[at]azv-hof.de <mailto:knoblich[at]azv-hof.de>    Internet: www.azv-hof.de <http://www.azv-hof.de/

 

Neuer Beitragsmaßstab - Umlage 2009

Beschluss der Vertreterversammlung der LBG Franken und Oberbayern:
Neuer Beitragsmaßstab mit Härtefallregelung, Senkung der Umlage für 2009 und 300 Millionen Euro Bundesmittel

BAYREUTH (lsv-fob). Mit der Umlage 2009 – einzuheben 2010 – wird der LBG-Beitrag nach einem neuen Beitragsmaßstab erhoben, dem „Arbeitsbedarf“. Da die damit verbundene stärkere Berücksichtigung des Unfallrisikos zu Veränderungen in der Berechnung führt, wird der Beitrag für viele unserer Versicherten, die Unternehmen mit einem niedrigen Unfallrisiko bewirtschaften, günstiger. Für andere mit entsprechend höherem Unfallrisiko wird der Beitrag steigen. Zur Abfederung von Beitragsverwerfungen, die durch die Einführung des neuen Beitragsmaßstabes entstehen können, wird eine Härtefallregelung eingeführt.
Erfreulich: Durch die im Vorjahr durchgeführte Abfindungsaktion für Kleinrenten in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung (LUV) konnte die Umlage gegenüber dem Vorjahr von knapp 120 Millionen Euro auf rund 111,9 Millionen Euro gesenkt werden. Ebenfalls positiv: Der Bundesmittelanteil für die LBG Franken und Oberbayern liegt 2010 bei rund 53,3 Millionen Euro.
Da über die Grundbeiträge künftig auch die Aufwendungen für die Unfallverhütung abgedeckt werden, hat die Selbstverwaltung der LBG Franken und Oberbayern beschlossen, die Grundbeiträge für die Umlage 2009 von 65 Euro auf 75 Euro für Unternehmen ohne Bundesmittelanspruch und von 85 Euro auf 100 Euro für Unternehmen mit Bundesmittelanspruch anzuheben.
Weitere Informationen im persönlichen Beratungsgespräch - Telefon: 0921 603-0 (Bayreuth) 089 45480-0 (München) oder 0931 8004-0 (Würzburg) - oder aber im Internet unter www.fob.lsv.de (im Bereich Aktuelles).

LSV-Träger Franken und Oberbayern / Öffentlichkeitsarbeit

Kfz-Zulassung: Am besten Termin vereinbaren

In einer Pressemitteilung teilt das Landratsamt Hof mit:

Hochbetrieb wird es in den nächsten Wochen wie alle Jahre um diese Zeit in der Kfz-Zulassungsstelle des Landratsamtes Hof geben. Besonders problematisch wird es, wenn bei Schönwetterperioden viele Zweiradfahrer ihre Fahrzeuge zulassen. Gerade dann kommt es Erfahrungsgemäß zu längeren Wartezeiten. Auch die im Januar eingeführte „Abwrackprämie" führt Momentan zu erhöhtem Aufkommen in der Zulassungsstelle.

Das Landratsamt bitte um Verständnis, dass sich längere Wartezeiten in der bevorstehenden Stoßperiode nicht immer vermeiden lassen. Um hier vorzubeugen, wird auf die Möglichkeit hingewiesen, Termine unter den Durchwahlnummern 09281/57201 und 57401 zu vereinbaren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kunden der Zulassungsstelle mit der Terminvereinbarung in aller Regel Zeit sparen könne.
Ein weiterer Vorteil der Terminvereinbarung: Schon im Vorfeld des Amtsbesuchs kann abgeklärt werden, welche Unterlagen mitgebracht werden müssen. Nähere Informationen dazu erhält man auch im Internet unter www.Landkreis-Hof.de.

In diesem Zusammenhang noch ein wichtiger Hinweis: Wenn die in die Zulassungsstelle mitgebrachten Unterlagen nicht vollständig sind, kann der gewünschte Zulassungsvorgang nicht durchgeführt werden. Gleiches gilt, falls Zahlungsrückstände beim Landratsamt oder beim Finanzamt bestehen.

Wandern rund um Schauenstein

Ortsgruppe Schauenstein des Frankenwaldvereins bringt neuen Wanderführer

16. März 2009

Die Ortsgruppe Schauenstein des Frankenwaldvereines hat einen kleinen Wanderführer mit Touren rund um Schauenstein herausgebracht.

Der Wanderführer liegt unter anderen auch im Rathaus Schauenstein aus.

Er kann außerdem hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Bei der Vorstellung des neuen Faltprospektes "Wandermöglichkeiten rund um Schauenstein" im Schützenhaus Schauenstein: v. l. Obmann Mirco Schön, Bürgermeister Volker Richter, Wegewart Rudolf Zeitler. (Foto: H. Fraas)
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