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Aktuelles aus Schauenstein und für Schauenstein

 

Mitarbeiter/in für die Verwaltung gesucht.

Die Verwaltungsgemeinschaft Schauenstein (zwei Mitgliedsgemeinden, ein Schulverband, ca. 3.500 EW), Landkreis Hof, stellt zum 1. September 2015  

eine(n) Kassenverwalter/in

in Teilzeit (30 Wochenstunden) ein.

Voraussetzung: abgeschlossene Berufsausbildung im öffentlichen Dienst oder eine vergleichbare Ausbildung mit kaufmännischer, buchhalterischer Ausrichtung

Die Stelle ist befristet auf zwei Jahre, es besteht die Aussicht auf eine unbefristete Anstellung. 

Sie sind an der Stelle interessiert? Hier können Sie die vollständige Stellenanzeige als PDF-Dokument einsehen!

Das KINDERKINO Schauenstein  geht auch 2015 weiter!

Das Kommunales Kinderkino in Zusammenarbeit mit dem Kinderfilmring Landkreis Hof geht in die zweite Runde. Nachstehnd das aktuelle Filmprogramm. Die Filmvorführungen finden im Jugendraum der Schule in Schauenstein, Schulstraße 15, statt. 

Kinoprogramm 1/2015:

Donnerstag, 15.01.2015, 15:00 Uhr
Pippi im Taka-Tuka-Land
 (Spielfilm, 92 Min.) 
(empfohlen ab 6 Jahren, FSK: o. A.) 
Pippis Vater, der Kapitän, wurde von Seeräubern in die Seeräuberfestung auf "Taka-Tuka", einer Insel in der Südsee, verschleppt. Pippi beschließt, sofort zu einer Rettungsaktion aufzubrechen. Nach der Reise in einem Freiballon mit Bett und einem selbstgebastelten Flugzeug erreichen sie die Festung und können mit vielen Tricks und Pippis Bärenkräften die Seeräuber überlisten und ihren Vater befreien.
Weiter geht es zu einer einsamen Insel, auf der die  Mannschaft von Kapitän Langstrumpf ausgesetzt wurde und wo der Schatz begraben liegt, hinter dem die Seeräuber her sind. Noch einmal muss es Pippi mit diesen aufnehmen. 

Donnerstag, 19.02.2015, 15:00 Uhr 
Mister Twister - Wirbelsturm im Klassenzimmer  (Spielfilm, 80 Min.) 
(empfohlen ab 6 Jahren, FSK: o. A.) 
Tobias geht nicht gern zur Schule. Als der junge Referendar Mister Twister die "chaotische" Klasse 2B übernimmt, ändert sich alles. Ab jetzt gibt es Ratewitze als Diktat und RülpsTurniere im Sachunterricht. Doch manchmal platzt die strenge Schulleiterin Frau Liese herein und droht mit Konsequenzen, wenn Mister Twister kein „normaler“ Lehrer wird. Als dann eine Lehrprobe der Behörde ansteht, muss Mister Twister sich entscheiden, welchen Weg er geht ..... 

Donnerstag, 19.03.2015, 15:00 Uhr 
Pünktchen und Anton (Spielfilm, 105 Min.)
(empfohlen ab 8 Jahren, FSK: o. A., FBW: Wertvoll)
Obwohl Pünktchen, die eigentlich Luise heißt, aus reichem Hause stammt, ist sie überhaupt nicht verwöhnt: Sie hat ein großes Herz und für ihren Freund Anton gäbe sie das letzte Hemd. 
Anton lebt allein mit  seiner kranken Mutter, er kümmert sich um sie, macht den Haushalt und arbeitet nach der Schule heimlich in einer Eisdiele. Seine Leistungen in der Schule haben deshalb nachgelassen. Pünktchen  will ihm unbedingt helfen, aber die Eltern haben kein Ohr für ihre Sorgen. So schmiedet Pünktchen einen Plan und verdient sich heimlich etwas Geld als Straßenmusikerin im Bettlerlook. Als ihre Eltern davon erfahren und Anton einen Einbruch bei ihnen zu verhindern hilft, kümmern sie sich doch um das Anliegen ihrer Tochter. 

Donnerstag, 11.12.2014, 15:00 Uhr
Das kleine Gespenst 
(Real- und Animationsfilm, 88 Min.)
(empfohlen ab 6 Jahren, FSK: o. A., FBW: Wertvoll)   
Auf Burg Eulenstein haust ein kleines Nachtgespenst, das schon sehr lange davon träumt, die Welt einmal bei Tageslicht zu sehen. Als eines Tages das kleine Gespenst beim zwölften Schlag der Rathausuhr aufsteht, ist es plötzlich taghell. Doch als der erste Sonnenstrahl das Nachtgespenst trifft, wird es schlagartig pechschwarz. Damit es wieder ein Nachtgespenst werden kann, braucht es die Hilfe der Kinder Karl, Marie und Hannes, die eine halsbrecherische Rettungsaktion starten ... 

Vorschau:
Im September 2015 zeigen wir den Film "Mein Freund, der Delfin". 

Den Flyer dazu gibt es im Rathaus Schauenstein, Zimmer 1, oder hier als PDF-Datei. 

Schnell kann es gehen ...

Ab sofort kann´s glatt werden! Deshalb jetzt rechtzeitig Streugut besorgen

Wie schnell ein eigentlich gut geräumter und sauberer Weg zur Rutschbahn werden kann, hat das wiederholt auftretende Blitzeis heuer, aber auch schon in den vergangenen Jahren gezeigt. Eis- und Schnee kann in den Monaten zwischen Oktober und März/April jederzeit und auch völlig überraschend hereinbrechen. Mit Blick auf die gestiegenen Sturz- und Fall-Unfälle in der kalten Jahreszeit rät die Land- und forstwirtschaftliche Berufsgenossenschaft Franken und Oberbayern: Besorgen Sie sich schon jetzt genügend Streugut sowie Schneeschaufeln und Schuhspikes. Bewahren Sie diese stets griffbereit im Eingangsbereich Ihres Wohnhauses auf, so dass Sie nicht erst über vereiste oder rutschige Flächen laufen müssen, um überhaupt zu ihrem Schneeräumgerät oder zum Streugut zu gelangen.

Glatteisunfälle „verhageln“ die Unfallbilanz

Die gute Nachricht vorweg: Die Zahl der Unfälle bei der Arbeit in der Landwirtschaft geht insgesamt zurück. Dank des allgemein gestiegenen Sicherheitsbewusstseins in der Landwirtschaft und der stetigen Präventionsarbeit der LBG-Sicherheitsberater in Kombination mit regelmäßigen Besichtigungen der landwirtschaftlichen Anwesen ist das allgemeine Sicherheitsniveau auf den landwirtschaftlichen Anwesen auf einem erfreulich hohen Stand.

„Im Dienstgebiet der LBG Franken und Oberbayern stürzen jährlich rund 4.500 Personen und verletzen sich dabei zum Teil schwer. Dies sind immerhin rund ein Viertel aller Unfälle. Einen hohen Anteil haben die witterungsbedingten Sturzunfälle in Folge von Schnee- und Eisglätte“, erläutert Reinhold Watzele, Leiter des Dienstleistungszentrums Prävention der Land- und forstwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft Franken und Oberbayern.

Bei keinem dieser Unfälle spielte technisches Versagen eine Rolle. Das heißt, Menschen bringen sich selber aus Eile, Leichtsinn oder Selbstüberschätzung in gefährliche Situationen. Gerade Ältere können dann nicht mehr schnell genug reagieren, so dass sie Opfer eines Unfalls werden, der durch ein verantwortungsvolleres Verhalten leicht hätte verhindert werden können. Viele Sturzunfälle ziehen lebenslange Spätfolgen nach sich. Auch hier sind wiederum gerade ältere Menschen, bei denen sich der Heilungsprozess mitunter verzögert, betroffen. Das klassische Beispiel ist der Oberschenkelhalsbruch nach einem solchen „Ausrutscher“. Er mündet fast regelmäßig in die Pflegebedürftigkeit - mit weitreichenden Konsequenzen für die ganze Familie und das landwirtschaftliche Unternehmen. 


Deshalb raten die LBG-Sicherheitsberater:

Sorgen Sie vor und gehen Sie schon beim ersten Wintereinbruch planvoll und rechtzeitig vor! Überlegen Sie, welche Wege auf Ihrem Hof wann und wie häufig benutzt werden, welche Wege zuerst schneefrei sein müssen und wer sie benutzen soll. Auf landwirtschaftlichen Anwesen müssen die benutzten Betriebswege und Hofflächen vor Arbeitsbeginn geräumt und gestreut werden – vor allem auch die Milchsammelstelle!

Verwenden Sie geeignetes Streumaterial, beispielsweise Splitt. Vergessen Sie nicht das Nachstreuen bei Tauwetter. Die Verwendung von Streusalz macht übrigens nur dann Sinn, wenn Sie nach dem Antauen erneut räumen, damit der Matsch nicht wieder anfriert. Räumen Sie den Schnee auf den Betriebswegen jedes Mal vollständig weg! Vermeiden Sie das Festfahren, denn hier entstehen später Eisplatten! Bedenken Sie auch, dass ausgebrachtes Streumaterial auf glatten, vereisten Wegen häufig beiseite gefahren wird, weil es dort nur schlecht haftet.

Bewusst gehen – Unfälle vermeiden

Gehen Sie bei einer Gefahr von glattem oder rutschigem Untergrund bewusst und passen Sie ihr Gehtempo den Witterungs- und Bodenverhältnissen an. Gutes Schuhwerk mit einer rutschfesten Profilsohle ist die „halbe Miete“. Wichtig ist, dass Sie einen sicheren Halt darin haben. Im Fachhandel gibt es außerdem Spikes, die Sie bei Bedarf an die Sohlen schnallen können.

Ein Wort zu verschneiten Dachflächen

Eine große Gefahr birgt das Räumen von Dachflächen. Betreten Sie schneebedeckte Dächer, wenn es überhaupt sein muss, keinesfalls ungesichert! Es besteht immer die Gefahr des Einstürzens oder des Abrutschens. Holen Sie sich lieber professionelle Hilfe oder
arbeiten Sie von einem Hubarbeitskorb aus.

Weitere Informationen liefert unser Faltblatt „So kommen Sie gut durch den Winter“.
Sie finden es auf unserer Homepage unter: http://www.fob.lsv.de (im Bereich Aktuelles).

 

Im Winter besser nicht aufs Dach!

Auch wenn die Hersteller von Photovoltaikanlagen lange Garantien geben – es kommt doch immer wieder vor, dass Landwirte für Reparaturarbeiten aufs Dach müssen. Gerade im Winter kann das überaus gefährlich sein. Reduzieren Sie solche Arbeiten bei Schnee und Eisglätte deshalb auf das absolut Unvermeidliche und treffen Sie gegebenenfalls Vorsorgemaßnahmen, die sie zuverlässig vor einem Absturz schützen. Das Säubern von  Photovoltaikplatten von Schnee gehört nicht zu diesen unaufschiebbaren Arbeiten!

Bedenken Sie: Ein Absturz aus großer Höhe endet fast immer mit schlimmen Folgen, zum Beispiel mit komplizierten Wirbelsäulenbrüchen und manchmal sogar tödlich. Die Sicherheitsberater der LBG Franken und Oberbayern warnen eindringlich davor, generell bei Dacharbeiten „am falschen Ende zu sparen“ und betonen ausdrücklich, wie wichtig eine passende Absturzsicherung ist. Zum Beispiel leistet eine  Hubarbeitsbühne, die es mit Auslegern von bis zu 24 Metern gibt, und die stunden- oder tageweise ausgeliehen werden kann, hier gute Dienste. Wenn kleinere, kurzfristig durchzuführende Arbeiten auf dem Dach anfallen, raten die Sicherheitsexperten  zum Einsatz eines Anseilschutzsystems als kostengünstige, zuverlässige und schnelle Sicherungsmaßnahme gegen Absturz.

Ausführliche Informationen zum sicheren Arbeiten auf dem Dach stehen zum kostenlosen Download auf der Homepage der LSV-Träger Franken und Oberbayern unter www.fob.lsv.de (im Bereich „Aktuelles“) zur Verfügung oder können kostenlos unter den Telefonnummern 0921/603- 350; 089/454 80 500 und 0931/8004 225 im Dienstleistungszentrum Prävention der LBG Franken und Oberbayern angefordert werden. Unter diesen Service-Nummern stehen auch  die LBG-Sicherheitsberater für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.

LSV-Träger Franken und Oberbayern / Öffentlichkeitsarbeit

Außensprechstunde der AUTKOM Oberfranken


Das Autismus-Kompetenzzentrum Oberfranken
(gemeinnnützgige GmbH, Weihersbach 20 ,96224 Burgkunstadt)
bietet auch im Jahre 2015 wieder Beratungen vor Ort an. Die Beratungsreihe beginnt ab

Donnerstag, den 8. Januar 2015

sie findet statt im Landratsamt Hof.

Beratung: 
Für Menschen mit Autismus (auch ohne Diagnose), Eltern, Bezugspersonen und Fachkräfte.

Ort: 
Schaumbergstraße 14, 95028 Hof 
 (Parkplätze sind vor dem Haus vorhanden.)

Sprechzeiten:
Jeden 2. Donnerstag im Monat von 9.00 – 13.00 Uhr

Termin: 
Bitte vereinbaren Sie vorab telefonisch einen Termin.

Kontakt:  
Über Autkom Burgkunstadt (Telefon Nr.: 09572 - 609 66- 0)

Frau  Stefanie  Stark,  Dipl.  Pädagogin  (Univ.)  oder  Herr  Rudolf  Donath, Dipl. Pädagoge (Univ.) vom Autkom Oberfranken beraten Sie gerne.
Die Beratung ist vertraulich und kostenlos.

Die VHS informiert: Unser neues Programm - jetzt im Internet! 

Die Arbeitsgemeinschaft der Volkshochschulen im Landkreis Hof informiert, dass Sie sich ab sofort über das Frühjahrsprogramm 2015 informieren können!
Nehmen Sie sich in den nächsten Tagen doch etwas Zeit und stöbern Sie unter www.vhs-landkreis-hof.de Dort finden Sie mit Sicherheit das richtige Angebot für sich - am Bildungszentrum in Hof oder in einer der örtlichen Volkshochschulen im Landkreis. 

Programmheft ab Januar erhältlich 
Ab Januar können Sie sich in gedruckter Form einen Überblick über unser Programm machen. Das Programmheft liegt dann im ganzen Landkreis und in der Stadt Hof zur kostenlosen Mitnahme bei Stadt- und Gemeindeverwaltungen, bei Banken und Sparkassen, bei Ärzten, in Geschäften und an vielen anderen Orten aus.

Öffnungszeiten Weihnachten/Neujahr
Unsere Geschäftsstelle in der Königstraße ist zu folgenden Zeiten geöffnet:
Dienstag, 23. Dezember 2014, 8 - 16 Uhr 
Montag, 5. Januar 2015, 8 - 16 Uhr
Vom 24. Dezember 2014 bis 2. Januar 2015 bleibt die Geschäftsstelle geschlossen.
Ab 7. Januar 2015 gelten wieder die gewohnten Öffnungszeiten (Montag - Donnerstag 8.00 - 18.30 Uhr, Freitag 8.00 - 16.00 Uhr).

Veranstaltungskalender 2015

Der Veranstaltungskalender der Stadt Schauenstein aus der Terminkoordinierungsversammlung vom 4. November 2014 liegt vor und kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden: Veranstaltungen 2015. 

Den Veranstaltungskalender gibt es auch als Monatskalender mit Platz für Ihre Eintragungen hier als Download.

Die Veranstaltungen finden Sie aktuell auch hier.

Noch eine Bitte an die Veranstalter:
Bitte verständigen Sie uns, wenn sich Termine ändern oder Veranstaltungen ausfallen unter 09252 / 99 60-0.

Ehrenamtskarte Bayern auch in Stadt und Landkreis Hof

Der Landkreis Hof hat sich mit der Einführung der "Ehrenamtskarte Bayern" einem modernen Instrument der öffentlichen Anerkennung Bürgerschaftlichen Engagements angeschlossen. 

Bürgerinnen und Bürger, die sich vorbildlich und uneigennützig für die Gesellschaft und das Gemeinwohl einbringen, erhalten damit eine öffentliche Wertschätzung, verbunden mit Vergünstigungen in Einrichtungen des Freistaates Bayern und vieler Kommunen (z.B. Museen, Schlösser, Bayerische Seenschifffahrt, Schwimmbäder, öffentlicher Nahverkehr) und der privaten Wirtschaft (z. B. Rabatte, Freikarten). Die Ehrenamtskarte wird auch von großen Unternehmen wie z. B. BMW, Audi, dem LEGO Land und den Flughäfen Nürnberg und München unterstützt.

Seit Einführung der Ehrenamtskarte in Stadt und Landkreis Hof sind beim Landkreis über 500 Anträge eingegangen, bei der Stadt Hof rund 200 Anträge. 

Die „ersten“ 300 ehrenamtlich Tätigen konnten nun im Rahmen eines Festaktes im Theater Hof aus den Händen von Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Landrat Dr. Oliver Bär ihre Ehrenamtskarte als Anerkennung für ihre Dienste in Vereinen, Hilfsorganisationen und anderen Institutionen entgegennehmen. 

Mit der Ehrenamtskarte sind die Inhaber zu Nachlässen und Rabatten in 250 unterschiedlichen Einrichtungen in der Region und darüber hinaus bei 3.000 Stellen in ganz Bayern berechtigt. 

Die Festrede hielt Staatssekretär a.D. Markus Sackmann, er ist „Ehrenamtsbotschafter“ des Freistaates Bayern.  

Auch in Zukunft kann die Karte an Ehrenamtliche verliehen werden, die entweder projektbezogen 250 Stunden im Jahr oder 5 Stunden in der Woche ehrenamtlich tätig sind. 

„Der Einsatz unserer Ehrenamtlichen ist herausragend und unbezahlbar. Wir wissen, was sie für die Region leisten, und wollen mit der Ehrenamtskarte ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung und des Dankes setzen.“ so Landrat Dr. Oliver Bär und Oberbürgermeister Harald Fichtner.

Nähere Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Landkreises Hof unter "Bayerische Ehrenamtskarte"
 

Oberbürgermeister Fichtner, Staatssekretär Sackmann, Landrat Bär
Vertreter der Akzptanzstellen

Schauensteiner erhalten Ehrenamtskarte

Bei der Auftaktveranstaltung haben auch drei Bürger aus Schauenstein diese Ehrenamtskarte erhalten.
Im Bild: Landrat Oliver Bär, Günter Schramm, Friedmar Tröger, Marcus Tröger, Bürgermeister Peter Geiser. 

Änderung der Sammeltouren der Müllabfuhr

Der Abfallzweckverband Hof hat uns um Veröffentlichung der nachfolgenden Information gebeten:

Ab dem 1. Januar 2015 werden die Sammeltouren für die Restmüll-, Bio- und Papiertonne im Landkreis Hof umgestellt. Während der Umstellungsphase, zu Beginn des neuen Jahres, kann es zu verkürzten bzw. verlängerten Abfuhrrhythmen kommen.
Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis!

Ihren ganz persönlichen Abfuhrkalender für Ihr Anwesen können Sie ab sofort auf der Internetseite des Abfallzweckverbandes Hof – www.azv-hof.de – aufrufen und ausdrucken oder als elektronischen Kalender herunterladen. Smartphonenutzer können ihre persönlichen Abfuhrtermine über die AZV-Web-App – m.azv-hof.de – aufrufen und in ihren Kalender importieren. Den gedruckten Abfallkalender finden Sie wie gewohnt vor Weihnachten in Ihrem Postkasten.

Bitte beachten Sie, dass die Bereitstellung der Tonnen am Abfuhrtag bis 06:00 Uhr erfolgen muss!

Für Rückfragen steht Ihnen die Firma Willy Böhme gerne unter der Telefonnummer 09283/856-41 oder der E-Mailadresse info@willy-boehme.eu zur Verfügung. 

Den Abfuhrkalender für Schauenstein können Sie auch hier als PDF-Datei herunterzuladen. 

Bei der Gelegenheit möchten wir gleich noch auf einige Termine für 2015 hinweisen:

PROBLEMSTOFFMOBIL -
Schauenstein - am Feuerwehrgerätehaus 
Termine am 26.06.2015 und 23.10.2015, jeweils von 13:00 bis 14:00 Uhr. 

WERTSTOFFMOBIL -
Schauenstein - am Großparkplatz an der Richard-Wagner-Str.
Termine am 05.01.2015, 26.01.2015, 16.02.2015, 09.03.2015, 30.03.2015, 20.04.2015, 11.05.2015, 01.06.2015, 22.06.2015, 13.07.2015, 03.08.2015, 24.08.2015, 14.09.2015, 05.10.2015, 26.10.2015, 16.11.2015, 07.12.2015 und 28.12.2015, jeweils von  10:00 bis 18:00 Uhr

Das Landratsamt informiert: Energieberatung 

Von dauerhaft steigenden Energiepreisen und Milliarden für die Gebäudesanierung

Steigende Energiekosten belasten Bürgerinnen und Bürger. In welchen Bereichen können wir Energie und gleichzeitig Energiekosten sparen? Was kann jeder selbst tun, um Energie zu sparen? Wie lassen sich die Energiekosten senken und welche Investitionen und Maßnahmen werden mit Förderprogrammen unterstützt? 
Energiesparen bedeutet, mit weniger Endenergien (elektrischem Strom, Brenn- und Kraftstoffen) die gleichen Energiedienstleistungen zu erbringen: einen warmen und hellen Wohnraum zu haben oder ein Produkt herzustellen. Beim Energiesparen geht es ganz und gar nicht darum, auf Wohnkomfort, Wärme und Licht zu verzichten. Vielmehr sollten beispielsweise Elektrogeräte, die im Standby-Betrieb laufen abgeschaltet, alte Glühbirnen durch LED-Leuchten ersetzt und der alte, vor sich hinlaufende zweite Kühlschrank im Keller, abgeschaltet werden. 
Den Größten Anteil, nämlich 85% des gesamten Energiebedarfs entfallen in unseren Privathaushalten allerdings auf Heizung und Warmwasser. Dieser enorme Energieverbrauch lässt sich zum einen durch ein optimiertes Nutzerverhalten einschränken. Auf der anderen Seite haben auch die politischen Entscheidungsträger die Bedeutung und das Potenzial des Themas Altbausanierung erkannt und die Weichen für sehr attraktive Förderprogramme gestellt. Hierbei bedeutet Sanierung aber nicht nur neue Farbe und vielleicht neue Fenster. Mit einer energetischen Gebäudesanierung lässt sich viel mehr erreichen und man kann gleich dreimal gewinnen:

  •  Steigerung des Wohnkomfort durch energetische Sanierung
  •  Senken des Energiebedarfs - gleichzeitig unabhängiger von künftigen Preisentwicklungen bei Öl, Gas oder Strom
  •  Der Wert des Gebäudes steigt - denn durch eine gut geplante Gebäudesanierung wird die Bausubstanz langfristig erhalten und ein energieeffizientes Haus hat einen höheren Marktwert

Wieder Energieberatung im Landratsamt

Am Montag, den 10. November 2014, findet von 13:00 Uhr bis 17.00 Uhr wieder eine kostenlose Energieberatung im Landratsamt Hof statt. An diesem Tag wird sich Herr Krafczyk, nabhängiger Energieberater des Energieberaternetzwerkes Franken, Zeit nehmen, um Ihre Fragen zu beantworten und Unterstützung für Ihre energetischen Vorhaben zu gewähren. Die Energieberater aus dem Netzwerk der Energieagentur beraten unabhängig und produktneutral zu folgenden Themen:

  •  Energieeinsparen und Energieeffizienz
  •  Energieoptimiertes Bauen und Sanieren (Neubau und Altbau)
  •  Realisierung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien
  •  Information zu Förderprogrammen

Wichtig: Vorherige Anmeldung beim Landratsamt unter der Rufnummer 09281/57-407 ist unbedingt erforderlich. 

Außerdem besteht für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Hof die Möglichkeit kostenlose Initialberatungen von Herrn Nelkel, Tel. 09281/57-382 im Landratsamt Hof zu erhalten. Auch die aktuellen Informationen zu Förderprogrammen sind hier abrufbar. Eine Liste von unabhängigen Energieberatern aus dem Landkreis und der Stadt Hof für Vor-Ort-Beratungen wird dort ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Führungszeugnis jetzt online im Internet beantragen

Seit dem 1. September 2014 besteht die Möglichkeit, Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister unmittelbar beim Bundesamt für Justiz (BfJ) über ein Online-Portal zu beantragen. 
Voraussetzungen für den Online-Antrag sind der neue elektronische Personalausweis, der für die Online-Ausweisfunktion freigeschaltet sein muss, und ein passendes Kartenlesegerät. Auf diese Weise kann eindeutig identifiziert werden, wer den Antrag stellt. 
Ausländische Mitbürger, die keinen deutschen Personalausweis besitzen, können in gleicher Weise die entsprechende Funktion ihres elektronischen Aufenthaltstitels nutzen. 
Neben Führungszeugnissen können auch Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister über das neue Online-Portal des BfJ beantragt werden. Solche Auskünfte benötigen Unternehmen, die sich in Ausschreibungsverfahren um öffentliche Aufträge bewerben, recht häufig. Auch hier kann das Online-Verfahren den Aufwand erheblich senken. 
Wie bei der Antragstellung auf dem Amt wird auch beim Online-Antrag eine Gebühr von 13 Euro pro Führungszeugnis erhoben. Im Online-Portal kann sie mit einer gängigen Kreditkarte oder durch Überweisung per „giropay“ beglichen werden. 
Die Führungszeugnisse werden auf grünem Spezialpapier gedruckt und mit der Post zugeschickt.

Das Online-Portal zur Beantragung von Führungszeugnissen und Auskünften aus dem Gewerbezentralregister ist über die folgende Webseite zu erreichen: 
https://www.fuehrungszeugnis.bund.de/ 

Schutz gegen Rückstau aus dem Abwassernetz

Wir möchten hiermit nochmals auf mögliche Folgen von heftigen Gewitterregen bzw. Wolkenbrüchen hinweisen.

Nach § 9 Abs. 5 der Entwässerungssatzung hat sich jeder Anschlussnehmer gegen den Rückstau aus dem Kanalnetz selbst zu schützen. Für Schäden durch Rückstau haftet die Stadt nicht. Bei einem Rückstau können dem Hauseigentümer oft sehr große Schäden entstehen. Zudem ist er nach geltendem Recht für alle Schäden haftbar, die auf dem Fehlen dieser Sicherungen beruhen. Die Hauseigentümer sind daher in eigener Verantwortung verpflichtet, alle Ablaufstellen unter der Rückstauebene (in der Regel die Straßenoberkante) zu sichern.

Es sind dabei folgende Punkte zu beachten:
1.
Alle Revisionsschächte innerhalb der Keller sind mit wasserdichten und druckfesten Deckeln zu versehen, sofern in solche Schächte die Leitungen offen verlaufen. Besser sind solche Schächte im Keller überhaupt zu vermeiden.
2.
Offene Flächen im Freien (Höfe), die tiefer als die Rückstauebene (meist Straßenoberkante) liegen, können nicht mit Regenwassereinläufen (Gullys, Hofeinläufen) zum Kanal hin entwässert werden. Es sind Hebeanlagen (Pumpen) notwendig.
3.
Alle Einläufe von Schmutzwasser im Kellergeschoss (Bodeneinläufe, Gullys, Waschbecken, Spülbecken, Waschmaschineneinläufe) müssen mit einem von Hand zu bedienenden Rückstauverschluss abgesichert werden. Bei Bodeneinläufen (Gullys) ist der Rückstauverschluss meist im Einlauf eingebaut.
4.
Bei jedem abgesicherten Ablauf ist ein dauerhaftes Schild mit folgender Aufschrift anzubringen: „Verschluss gegen Kellerüberschwemmung! Nur zum Wasserablas öffnen, dann sofort wieder schließen!“
5.
In den Bodeneinläufen (Gullys) kann neben dem von Hand zu bedienenden Verschluss automatische Sicherung eingebaut sein. Eine solche selbständige Klappe kann den Rückstau verhindern und stellt eine zusätzliche Sicherheit dar (Rückstaudoppelverschluss). Allein ist ein derartiger automatischer Verschluss nicht betriebssicher.
6.
Wenn Ablaufstellen häufig benutzt werden, sind von Hand zu bedienende Rückstausicherungen nicht zweckmäßig. Es sind dann Hebeanlagen (Pumpen) einzubauen. Dabei werden die Abwässer in einem wasser- und gasdichten Behälter gesammelt und von einer Pumpe vor der Einleitung in den Kanal über die Rückstauebene gehoben.
7.
WC-Anlagen in den Kellergeschossen dürfen nur mit Hebeanlagen abgesichert werden. Rückstauverschlüsse oder Rückstaudoppelverschlüsse sind hier nicht zulässig.
8.
Bäder und Duschen in Kellergeschossen sind nur schwierig mit Rückstausicherung zu versehen. In der Regel sind Hebeanlagen notwendig.
9.
Rückstausicherungen in Schächten vor den Anwesen, welche die ganze Leitung zum Kanal absichern sollen, sind unzweckmäßig und werden erfahrungsgemäß nicht geschlossen. Mit diesen Rückstauverschlüssen würden alle WC-Anlagen abgesichert werden und dies ist, wie schon erwähnt, nur mit Hebeanlagen erlaubt. Außerdem wäre in diesen Fällen zu prüfen, ob nicht der freie Abfluss der Dachwässer dadurch auch abgeschlossen wird.
10.
Alle Anlagen der Rückstausicherung und der Hebeanlagen müssen regelmäßig gewartet werden.
11.
Kellerabgänge, das sind Treppen im Freien zum Kellergeschoss, können am unteren Teil vor der Kellertüre mit einem Bodeneinlauf und einer Rückstausicherung versehen werden, wenn kein erheblicher Oberflächenwasserzulauf vorhanden ist und wenn die sich hier ansammelnde Niederschlagswassermenge durch eine Schwelle vom Keller abgehalten wird.
12.
Kellergaragen können nicht mit einem Einlauf oder mit einem Rost am oberen und unteren Teil der Abfahrt abgesichert werden. Hier würde bei Rückstau Wasser austreten. Rückstausicherungen sind nicht möglich. Es ist eine Hebeanlage notwendig.
13.
Drainagen um ein Kellergeschoss dürfen nicht an einem Mischwasserkanal angeschlossen werden. Ein Rückstau aus dem Kanal würde die Drainagen zurückstauen und den Keller durchfeuchten. Eine Absicherung durch Rückstauverschlüsse ist nicht möglich. 

Nur bei Beachtung der vorstehenden Punkte ist ein Schutz gegen Abwasserüberschwemmungen gewährleistet. Für evtl. Rückfragen stehen Herr Neumann und Herr Richter zur Verfügung. 

Schauenstein, 28.08.2014
Peter Geiser
Erster Bürgermeister

Deutsche Rentenversicherung warnt vor Trickbetrügern am Telefon

Die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern warnen vor Trickbetrügern:
Derzeit melden sich vermehrt Rentenempfänger bei der Deutschen Rentenversicherung und teilen mit, sie seien von angeblichen Mitarbeitern der Rentenversicherung angerufen worden.

Die Rentnerinnen und Rentner werden dabei unter anderem mit den Worten "Pfändung" und "fehlerhafte Berechnung" konfrontiert. Die Betrüger wollen damit vermutlich persönliche Bankdaten ermitteln oder die Rentenempfänger dazu bewegen, Geldbeträge auf ein Konto zu überweisen.

Die Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung in Bayern weisen darauf hin, dass es sich bei diesen Anrufern nicht um Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung handelt.
Auf keinen Fall sollten Betroffene am Telefon persönliche Daten angeben oder aufgrund eines Anrufes Überweisungen vornehmen.

Die Deutsche Rentenversicherung in Bayern

Ob Feuerwehr oder Rettungsdienst: 112 hilft!

Noch immer kennen zu wenige Menschen in Deutschland die einheitliche Notrufnummer 112. Dabei kommt es gerade im Notfall darauf an, schnell Hilfe zu rufen und die richtigen Angaben zu machen.
Merken Sie sich die Notrufnummer 112. Mit ihr können Sie in ganz Europa Feuerwehr und Rettungsdienst erreichen. Gebührenfrei aus allen Netzen - auch über Mobilfunk.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.notruf112.bayern.de 

 

Unfälle bei Schnee und Glatteis vermeiden!

 

Aktion Grundwasserschutz – Trinkwasser für Oberfranken

Die Regierung von Oberfranken teilt mit, dass der Internetauftritt der Aktion Grundwasserschutz – Trinkwasser für Oberfranken nun für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Informationen zu diesem wichtigen Thema bereithält. Sie erhalten zahlreiche Hintergrundinformationen rund um die Themenbereiche "Grundwasserschutz und Trinkwasserversorgung" sowie zu den aktuellen Entwicklungen der Aktion Grundwasserschutz. Ebenso können Sie sich künftig aktuelle Informationen über diese Aktion durch den newsletter schicken lassen.
In diesem Internetauftritt findet sich unter Punkt "Trinkwasserversorgung" auch eine Auflistung der oberfränkischen Wasserversorgungsunternehmen mit Adressen.
Die Seite ist unter www.grundwasserschutz-oberfranken.de erreichbar.

Jetzt handeln!

Satelliten-Fernsehen: ab 30. April 2012 nur noch digital!

Die wichtigsten Fakten im Überblick

Die Zukunft des Fernsehens ist digital. Das gilt auch für Fernsehzuschauer, die ihre Programme zuhause über  eine Satellitenschüssel empfangen. Bislang wird  dasselbe Programm parallel in unterschiedlichen Qualitäten usgestrahlt:
analog, digital in Standardqualität (SD) und teilweise digital in hochauflösender Qualität (HD).

Das wird sich ändern.

Denn am 30. April 2012 beenden alle deutschen Fernsehsender die analoge Ausstrahlung ihrer Programme über Satellit.  Davon betroffen sind alle Zuschauerinnen und Zuschauer, die ihre Programme noch analog über Satellit empfangen. Sie müssen spätestens bis zum 30. April 2012 auf digitalen Empfang umstellen. Nicht betroffen sind diejenigen, die via Kabel (analog oder digital), DVB-T,  über IPTV (Internet Protocol Television) oder bereits digital über Satellit empfangen.
Eine einfache Methode, um festzustellen, ob man von der Abschaltung des analogen Satellitensignals betroffen ist, ist der Blick auf die Videotextseite 198, die im Bayerischen Fernsehen, im Ersten und bei anderen Programmen gesendet wird. Erscheint dort ein Hinweis auf die Abschaltung des analogen Satellitensignals, ist der Empfang noch analog und es gilt zu handeln. Alternativen Grundsätzlich sind betroffene Zuschauer und Betreiber von Satelliten-Gemeinschaftsanlagen gut beraten, den Umstieg auf Digitalfernsehen schon jetzt zu planen, um eventuelle  Engpässe oder Mehrkosten kurz vor der Abschaltung zu vermeiden. Alternativ stehen verschiedene digitale Empfangswege zur Verfügung: Satellit (DVB-S), Kabel (DVB-C), Antenne  (DVB-T) und IPTV. Um digital über Satellit fernsehen zu können, ist ein DVB-S-Receiver für jedes Fernsehgerät oder ein Fernseher mit integriertem DVB-S-Receiver erforderlich. Bei älteren Anlagen kann auch der Austausch des LNB (Low Noise Blockconverter) an der Satellitenschüssel notwendig sein, sofern er noch nicht digitaltauglich ist. Für den Empfang aller Landes- und Regionalprogramme ist ein Empfangsgerät nötig, das die dynamische PMT-Umschaltung (Program Map Table) unterstützt. Die PMT-Umschaltung ermöglicht dem Zuschauer den Empfang von lokalen/regionalen Programmfenstern. Die Dritten Programme der ARD sowie die Privatsender SAT.1 und RTL nutzen diese Möglichkeit zur Ausstrahlung ihrer Regionalsendungen. Aktionswoche „klardigital 2012“ Im Rahmen von „klardigital 2012“, einer gemeinsamen Initiative der deutschen Programmveranstalter, findet vom 30. April 2011 bis 6. Mai 2011 eine bundesweite Aktionswoche statt.  Bestandteile der Kampagne sind Servicebeiträge über die Beendigung der analogen Satellitenverbreitung, ein TV-Spot, Laufbänder im Programm, der Internetauftritt www.klardigital.de sowie der Analog-Digital-Check auf der Videotextseite 198 der größten Programmanbieter  (siehe oben).

Die Vorteile des digitalen Satelliten-Empfang

Für betroffene Zuschauer lohnt der Umstieg auf digitales Fernsehen schon heute. Denn das digitale Fernsehen bietet eine hervorragende Bild- und Tonqualität - in Perfektion mit HDTV und Dolby Digital - und zugleich eine größere Programmvielfalt als das analoge PAL-Fernsehen. Zudem ist es unempfindlicher gegenüber Störungen.  Das digitale Programmbouquet der ARD ist unverschlüsselt und ohne zusätzliche Kosten zu empfangen: Es umfasst neben dem Ersten und den Dritten Programmen auch alle Landesund Regionalsendungen. Hinzu kommen die Digitalprogramme EinsExtra, Einsfestival und  EinsPlus, der Bildungskanal BR-alpha sowie die Partnerprogramme ARTE, PHOENIX, 3sat  und Ki.Ka und attraktive Zusatzdienste wie die Elektronische Programmvorschau der ARD.  Mit in dem Paket sind alle Hörfunkprogramme der ARD-Landesrundfunkanstalten, darunter  auch neun BR-Radiowellen. Wichtige Informationsadressen Auf den Internetseiten www.klardigital.de, www.ard-digital.de und www.br-online.de/satellit sowie beim ARD Digital-Zuschauerservice unter Telefon: 0 18 05 / 00 14 95 (14 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz und maximal 42 Cent/Minute aus Mobilfunknetzen) oder per E-Mail unter: info[at]ard-digital.de gibt es weitere Informationen.

 

 

 

 

Kfz-Zulassung: Am besten Termin vereinbaren

In einer Pressemitteilung teilt das Landratsamt Hof mit:

Hochbetrieb wird es in den nächsten Wochen wie alle Jahre um diese Zeit in der Kfz-Zulassungsstelle des Landratsamtes Hof geben. Besonders problematisch wird es, wenn bei Schönwetterperioden viele Zweiradfahrer ihre Fahrzeuge zulassen. Gerade dann kommt es Erfahrungsgemäß zu längeren Wartezeiten. Auch die im Januar eingeführte „Abwrackprämie" führt Momentan zu erhöhtem Aufkommen in der Zulassungsstelle.

Das Landratsamt bitte um Verständnis, dass sich längere Wartezeiten in der bevorstehenden Stoßperiode nicht immer vermeiden lassen. Um hier vorzubeugen, wird auf die Möglichkeit hingewiesen, Termine unter den Durchwahlnummern 09281/57201 und 57401 zu vereinbaren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kunden der Zulassungsstelle mit der Terminvereinbarung in aller Regel Zeit sparen könne.
Ein weiterer Vorteil der Terminvereinbarung: Schon im Vorfeld des Amtsbesuchs kann abgeklärt werden, welche Unterlagen mitgebracht werden müssen. Nähere Informationen dazu erhält man auch im Internet unter www.Landkreis-Hof.de.

In diesem Zusammenhang noch ein wichtiger Hinweis: Wenn die in die Zulassungsstelle mitgebrachten Unterlagen nicht vollständig sind, kann der gewünschte Zulassungsvorgang nicht durchgeführt werden. Gleiches gilt, falls Zahlungsrückstände beim Landratsamt oder beim Finanzamt bestehen.

Wandern rund um Schauenstein

Ortsgruppe Schauenstein des Frankenwaldvereins bringt neuen Wanderführer

16. März 2009

Die Ortsgruppe Schauenstein des Frankenwaldvereines hat einen kleinen Wanderführer mit Touren rund um Schauenstein herausgebracht.

Der Wanderführer liegt unter anderen auch im Rathaus Schauenstein aus.

Er kann außerdem hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Bei der Vorstellung des neuen Faltprospektes "Wandermöglichkeiten rund um Schauenstein" im Schützenhaus Schauenstein: v. l. Obmann Mirco Schön, Bürgermeister Volker Richter, Wegewart Rudolf Zeitler. (Foto: H. Fraas)
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