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Aktuelles aus Schauenstein und für Schauenstein

 

Schützen- und Wiesenfest 2016 in Schauenstein

Ehrung von Feldgeschworenen der Stadt Schauenstein

Bei der diesjährigen Mitgliederversammlung der Feldgeschworenen-Vereinigung Hof, die in der Festhalle der Landmetzgerei Strobel stattfand, wurden auch langjährig tätige Feldgeschworenen geehrt. Dabei ging  Landrat Oliver Bär bei seinem Grußwort auf das besondere Ehrenamt des Feldgeschworenen ein.  Er dankte allen Feldgeschworenen für die vertrauenswürdige Erledigung ihrer Aufgabe, die sie für ihre Mitbürgerinnen und Mitbürgen erbringen. Bei der anschließenden Ehrung übergab Landrat Dr. Oliver Bär seitens des Landkreises den Geehrten ein Geschenk.

Auch aus dem Bereich der Stadt Schauenstein wurden drei Feldgeschworene für ihren langjährigen Einsatz geehrt. Erster Bürgermeister Peter Geiser bedankte sich bei den Geehrten im Namen der Stadt Schauenstein aber auch persönlich für die langjährige und immer zuverlässige ehrenamtliche Feldgeschworenentätigkeit und überreichte diesen eine eingerahmte Dankurkunde, einen persönlich geschriebenen Dankbrief sowie ein in Blei gefasstes Glasmalereiwappen der Stadt Schauenstein.

Unser Bild zeigt von links: Landrat Dr. Oliver Bär, Georg Bruckner(50 Jahre), Rudi Engelhardt (40 Jahre), Bernhard Fraas (50 Jahre), Bürgermeister der Stadt Schauenstein Peter Geiser. 

Einsemestrige Teilzeitschule Hauswirtschaft an der Landwirtschaftsschule Münchberg

Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Münchberg gibt bekannt, dass die Landwirtschaftsschule Münchberg Abteilung Hauswirtschaft 
am 21. September 2016 
mit einem neuen einsemestrigen Studiengang in Teilzeitform startet. 
Nähere Angaben können Sie dem Folder entnehmen, der hier als PDF bereitsteht.  
Weitere Auskünfte geben Ihnen
Frau Christa Reinert-Heinz unter Tel. 09251/878-133 und 
Frau Waltraud Seuß unter Tel. 09251/878-134.  

Schnelles Internet für die Stadt Schauenstein 

Deutsche Telekom erhält Zuschlag für Netz-Ausbau
Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich
527 Haushalte können ab 2017 schnellere Anschlüsse nutzen

Die Entscheidung ist gefallen: Die Deutsche Telekom hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau in Schauenstein gewonnen. Ab März 2017 können 527 Haushalte Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s (Megabit pro Sekunde) buchen. In Teilbereichen sind sogar Bandbreiten größer 100 MBit/s möglich. Die Telekom wird rund 40 Kilometer Glasfaserkabel verlegen, 6 Multifunktionsgehäuse und 5 Glasfasernetzverteiler aufstellen und mit neuester Technik ausstatten. 90 Gebäude bekommen einen Glasfaseran-schluss direkt ins Haus. Das Netz wird dann so leistungsstark sein, dass Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich sind. Die Stadt Schauenstein und Telekom haben dazu heute einen Vertrag unterschrieben.

„Wir danken der Stadt Schauenstein für das entgegengebrachte Vertrauen und werden das Projekt zügig umsetzen“, sagt Friedrich Weinlein, Kommunaler Ansprechpartner Deutsche Telekom Technik. „Wir versorgen die Gebiete Ad-lanz, Haidengrün, Haueisen, Loh, Mühldorf, Pinzig, Schauenstein, Uschertsgrün und Windischengrün mit moderner Technik und machen die Stadt Schauenstein damit zukunftssicher“, ergänzt Andreas Rudloff, Ansprechpartner Infrastrukturvertrieb der Telekom Deutschland.

Die Ortsteile Neudorf und Volkmannsgrün sowie Teile der Stadt Schauenstein werden durch die Deutsche Telekom eigenwirtschaftlich ausgebaut.

So läuft der Ausbau 
Die Telekom steigt nun in die Feinplanung für den Ausbau ein. Parallel wird eine Tiefbau-Firma ausgewählt, Material bestellt und Baugenehmigungen eingeholt. Sobald alle Leitungen verlegt und Multifunktionsgehäuse aufgestellt sind, erfolgt die Anbindung ans Netz der Telekom. In der Regel können die Kunden bereits zwölf Monate nach Vertragsunterzeichnung die neuen Anschlüsse nutzen. 

Wie die Technik funktioniert 
VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist eine Breitbandtechnologie. Diese nutzt für die Übertragung von Daten eine Kombination aus Kupfer- und Glasfaserleitungen. VDSL unterscheidet sich von DSL (Digital Subscriber Line) durch deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeiten. Mit VDSL wird derzeit eine Übertragungsrate von bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s) beim Herunterladen erreicht. Ein DSL-Anschluss schafft bis zu 16 MBit/s.

Je näher die Glasfaserleitung an die Kundenanschlüsse heranreicht, desto höher ist das Tempo. Deshalb verlegt die Telekom jetzt Glasfaser bis in die Multifunktionsgehäuse (MFG), den großen grauen Kästen am Straßenrand, einer Art Mini-Vermittlungsstelle. Im MFG wird das Lichtsignal in ein elektronisches Signal gewandelt und über das bestehende Kupferkabel zum Anschluss des Kunden übertragen. 

Für 90 Gebäude ist im Rahmen des Ausbaukonzepts eine Sonderlösung vereinbart. Hier endet das Glasfaserkabel nicht im MFG am Straßenrand, sondern hier wird die Glasfaser bis in die Häuser gezogen. Damit das möglich ist, müssen die Hauseigentümer eine Einverständniserklärung unterschreiben. Die Eigentümer werden von der Telekom direkt kontaktiert, sobald die Stadt Schauenstein die notwendigen Kontaktdaten weitergegeben hat. 

Dafür wird Bandbreite benötigt
Für das einfache Surfen, das Lesen von E-Mails und selbst für das Herunter- laden von einzelnen Musiktiteln reichen DSL-Geschwindigkeiten. Mit VDSL ist mehr möglich: Telefonieren, Surfen und Fernsehen ist über diesen Anschluss gleichzeitig möglich. Die hohe Datenrate von VDSL verkürzt die Ladezeiten von Webseiten und Dokumenten erheblich und Streaming-Angebote von Musik-anbietern und Videoportalen laufen ruckelfrei. 

Weitere Informationen 
Wer mehr über Verfügbarkeit, Geschwindigkeiten und Tarife der Telekom erfahren will, kann sich im Internet oder beim Kundenservice der Telekom informieren:
Ausbaupläne: www.telekom.de/schneller 
Neukunden: 0800 330 3000 (kostenlos)
Telekom-Kunden: 0800 330 1000 (kostenlos)

 

 

Schnelles Internet für die Stadt Schauenstein
Die Stadt Schauenstein und die Deutsche Telekom haben am 03. März 2016 einen Breitbandausbauvertrag abgeschlossen. 
Das Bild zeigt Andreas Rudloff und Friedrich Weinlein von der Deutschen Telekom sowie 1. Bürgermeister Peter Geiser und den Breitbandpaten Stefan Dittmar von der Verwaltungsgemeinschaft Schauenstein.

Schnelles Internet in Schauenstein

Der Ausbau von schnellem Internet läuft in Bayern auf Hochtouren. 57 Gemeinden aus Oberfranken erhielten am 29. Februar 2016 insgesamt rund 23,5 Millionen Euro Förderung“, freute sich Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder. Gemeinsam mit Staatssekretär Albert Füracker überreichte er in Nürnberg die Breitband-Förderbescheide an die Kommunen.

Auch die Stadt Schauenstein erhielt am 29. Februar 2016 einen Förderbescheid über 622.666,-- EUR. Das Bild zeigt von links nach rechts: Finanz- und Heimatminister Dr. Markus Söder,1. Bürgermeister Peter Geiser, Breitbandpaten Stefan Dittmar, Staatssekretär Albert Füracker.

Besucherrekord beim Kid´s Day in Schauenstein

Die Kinder haben es den Verantwortlichen mit ihrem Besuch gedankt – rund 50 Teilnehmer hatte der 3. Kid´s Day in Schauenstein zu verzeichnen. Wieder gab es einige Stunden abwechslungsreiche Spiele und Spaß mit Gleichaltrigen. Die Krönung der Veranstaltung war zum Schluss der Bobby-Car-Parcours mit Hindernissen, den die Feuerwehrjugend und zusammen mit der BRK-Jugend Schauenstein aufgebaut hatte und betreute. Aufgrund der hohen Besucherzahl und der Altersspanne fand auch erstmals zeitweise eine Aufteilung in zwei Gruppen statt. Während sich die Jüngeren im Jugendraum mit dem Kurzfilm „Der Schlunz und die Spur des Verräters“ etwas ausruhten, konnten die Älteren in der Turnhalle ihren Kräften freien Lauf lassen. Bürgermeister Geiser bedankte sich bei der Jugendleitern Florian Beier (BRK-Jugend Schauenstein), Andrea Scherer (CVJM Schauenstein), Claudia Höfestädt (Feuerwehrjugend Schauenstein), Reinhold Vödisch (Frankenwaldverein Schauenstein) mit ihren Mitarbeitern und Jugendreferentin Ulla Tögel für die Vorbereitung und Durchführung des 3. Kid´s Days in Schauenstein sowie der Metzgerei Geupel, Uschertsgrün für die leckeren Wiener zur Mittagszeit.

Traditionelles und Neues

zum Schauensteiner Schützen- und Wiesenfest 2016

Die Vorbereitungen für das Schützen und Wiesenfest 2016 in Schauenstein laufen auf vollen Touren. Festausschussvorsitzender Hartmut Kothmann und sein Team sind überzeugt, dass das Fest vom 01. – 04. Juli 2016 für jeden Geschmack etwas bietet. Fußballfans sollten sich auf jeden Fall den Wiesenfestsamstag vormerken. Hier findet die Live-Übertragung des EM-Fußballviertelfinales auf einer Leinwand (Größe 4 x 2,3 m) im Festzelt statt – natürlich in der Erwartung auf die Beteiligung und den Sieg der deutschen Mannschaft. Anschließend sorgen die Coserbrothers noch lange für Stimmung. Wer lieber das Tanzbein schwingt, ist an den übrigen Festtagen bestens aufgehoben. Am Wiesenfestsonntag werden die Besucher zusätzlich bei Einbruch der Dunkelheit noch ein Brillantfeuerwerk bestaunen können. Auch auf eine Umgestaltung des Festplatzes kann man gespannt sein. 

Traditionell erfolgt am Samstag die Abholung des bisherigen Schützenkönigs der Bürger- und Schützengesellschaft Schauenstein 1660 e.V. und anschließend die Proklamation des neuen Schützenkönigs 2016/2017. Auch die Preisverteilung für die Stadtmeisterschaften im Luftgewehrschießen und die Proklamation des Bürgerkönigs sowie des Jungbürgerkönigs gehören wieder zum Festablauf . Am Wiesenfestsonntag findet der Umzug der Vereine und am Montag der Umzug der Kindergarten- und Schulkinder mit anschließenden Tänzen und Spielen statt. Auch für Unterhaltung und das leibliche Wohl ist an allen Festtagen natürlich bestens gesorgt.

Das KINDERKINO Schauenstein geht auch 2016 weiter!

Das Kommunales Kinderkino in Zusammenarbeit mit dem Kinderfilmring Landkreis Hof geht in die zweite Runde. Nachstehnd das aktuelle Filmprogramm. Die Filmvorführungen finden im Jugendraum der Schule in Schauenstein, Schulstraße 15, statt. 

Donnerstag, 14.01.2016, 15:00 Uhr 
Sammys Abenteuer (Animationsfilm 88 Min.)  
(empf. ab 6 J. - FSK: o.A.?- FBW: besonders wertvoll) 

Donnerstag, 11.02.2016, 15:00 Uhr 
Quatsch und die Nasenbärenbande (Spielfilm, 83 Min.) 
(empfohlen ab 6 Jahren, FSK: o. A. - FBW: besonders wertvoll) 

Donnerstag, 03.03.2016, 15:00 Uhr 
Die Biene Maja - Der Kinofilm (Animationslfilm, 85 Min.) 
(empfohlen ab 5 Jahren, FSK: ab o. A.)

Donnerstag, 07.04.2016, 15:00 Uhr
Der kleine Nick macht Ferien (Spielfilm, 93 Min.) 
(empfohlen ab 6 Jahren, FSK: o. A., FBW: besonders wertvoll)   

Im September 2016 zeigen wir den Film "Mister Twister - eine Klasse macht Camping". 

Nähere Informationen zu den Filmen findet Ihr auf der Jugendseite.

Den Flyer dazu gibt es im Rathaus Schauenstein, Zimmer 1, oder hier als PDF-Datei. 

Kennenlernkaffee im Schloss 

Am 19. Dezember 2015 fand im Bürgersaal des Schlosses ein Kennenlernkaffee mit dem im Schauenstein lebenden Asylbewrbenden aus verschiedenen Ländern statt. 
Auch zahlreiche Schauensteiner hatten sie dazu eingefunden und nahmen die Gelegenheit zur Kontaktaufnahme wahr. 
Bürgermeister Peter Geiser versuchte die Worte der Begrüßung in der Mutterspreche der ausländischen Gäste und machte so deutlich, wie schwierig doch die Verständigung ist, wenn man die fremde Sprache nicht spreche oder verstehe. 
Bei Kaffee und Kuchen kam man aber dann doch schnell "ins Gespräch", auf Englisch, mit Händen und Füßen oder mit einem Übersetzer. 
Ein anschließender Rundgang durch das städtische Heimatmuseum stieß ebenfalls auf großes Interesse. 
Ein großes Danke wurde seitens der Flüchtlinge ausgesprochen, sei es für die Aufnahme und alle Hilfe in Volkmannsgrün oder für den gemeinsamen Nachmittag. Gerne sei man auch zu Gegenleistungen bereit.

Veranstaltungskalender 2016

Der Veranstaltungskalender der Stadt Schauenstein aus der Terminkoordinierungsversammlung vom 3. November 2015 liegt vor und kann als PDF-Dokument heruntergeladen werden: Veranstaltungen 2016. 

Die Veranstaltungen finden Sie aktuell auch hier.

Noch eine Bitte an die Veranstalter:
Bitte verständigen Sie uns, wenn sich Termine ändern oder Veranstaltungen ausfallen unter 09252 / 99 60-0.

Vorbereitungskurs für die Jägerprüfung 

Die Kreisgruppe Naila des Bayerischer Jagdverband e.V. bietet einen Vorbereitungskurs für die Jägerprüfung an und teit dazu folgendes mit:

Wir sind ein eingetragener, gemeinnütziger Verein und bilden ehrenamtlich, künftige Jäger nach der bayerischen Ausbildungs- und Prüfungsordnung aus.
Zur Vermittlung der erforderlichen theoretischen und praktischen Kenntnisse, stehen erfahrene und bestens geschulte Ausbilder und entsprechende Reviere zur Verfügung.
Wir verfügen über zahlreiche Präparate und Anschauungsmaterialien.
Kursbeginn: 
Januar 2016 
Prüfung:     
August/September 2016 
Ausbildungslokal:  
Ökostation Helmbrechts
(bei Bedarf, z.B. bei mehreren Kandidaten aus Schwarzenbach, Geroldsgün, Bad Steben … kann ein Teil des Unterrichts im Schützenhaus Gerlas stattfinden).

Schießstände: 
Tontauben – Wachholderbusch (Selbitz)
Kugelschießen – Schwarzenbach a.W.
Schießkino – Schauenstein 
Lehrreviere: 
Jeder Auszubildende wird einem erfahrenen Jagdpraktiker mit eigenem Revier zugeteilt,  oder geht bei einem erfahrenen Revierinhaber seiner Wahl mit.
Vorkenntnisse:  
Vorkenntnisse sind nicht nötig, aber ein ausgeprägtes Interesse an Natur, Ökologie und der Gewinnung gesunder, natürlicher Lebensmittel. 
Information und Anmeldung:   
beim Kursleiter Herrn Falk Windweh, Selbitz, Tel. 0151 54657173 oder per E-Mail  
oder
beim Vorsitzenden Stefan Eul, Naila, Tel. 09252 350 77-20 oder per E-Mail  

Mit freundlichen Grüßen
gez.  Stefan Eul
1. Vorsitzender 

Das 10.000-Häuser-Programm "EnergieBonusBayern"

Am 15. September 2015 startet Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner das 10.000-Häuser-Programm, ein neues Förderprogramm für innovative Gebäude und Heizsysteme.
Das Programm richtet sich an die Bürgerinnen und Bürger in Bayern und fördert die energetische Ertüchtigung von selbstgenutzten Ein- und Zweifamilienhäusern.

Zu unterscheiden sind die zwei Teile „Heizungstausch“ und „EnergieSystemHaus“:
Beim Heizungstausch wird der Ersatz einer alten Heizung mit bis zu 2.000 € gefördert. 
Der Programmteil EnergieSystemHaus setzt dagegen eine komplette energetische Sanierung oder einen Neubau voraus. Die Förderung kann hier bis zu 18.000 € betragen. Die Förderung beim EnergieSystemHaus ist an die KfW-Effizienzhaus-Förderung des Bundes gekoppelt.

Nähere Informationen finden Sie auf dem Flyer (PDF-Dokument)

Weitere Informationen zum Programm, wie Richtlinien, Merkblätter und Antworten auf häufig gestellte Fragen, finden Sie auf unserer Website zum 10.000-Häuser-Programm. 

Dort können Sie nach dem Programmstart auch die elektronische Antragsplattform aufrufen. 

Städtisches Heimatmuseum nach Neugestaltung wieder geöffnet

Nach der umfangreichen Schlosssanierung in Schauenstein ist seit dem Schlossfest auch unser neu gestaltetes Heimatmuseum mit Mineraliensammlung wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. 
Die Saison geht dabei in diesem Jahr noch bis zum 22.11.2015, geöffnet ist das Museum jeweils am Sonntag von 13:30 Uhr bis 17:00 Uhr.  

Besonders möchten wir auf unsere diesjährigen Sonderaktionen -jeweils während der Öffnungszeiten - hinweisen:
am 25.10.2015 
stellen wir Ihnen die traditionelle Kunst des Klöppelns vor.
am 22.11.2015 
als Einstimmung zum Advent bieten wir Ihnen die Möglichkeit, in den Räumen des Museums Ihren Adventskranz selbst zu binden und zu gestalten.
Außerdem gibt es eine Sonderausstellung über Räuchermännchen

Eintritt: 
2,00 Euro für Erwachsene
1,00 Euro  ermäßigter Eintritt für Kinder ab 13 Jahren, Menschen mit Behinderung, Schüler Studenten und Rentner und bei Vorlage der Ehrenamtskarte. 
Kinder unter 13 Jahren erhalten freien Eintritt. Gruppenermäßigungen.

Gruppenanmeldungen und Terminvereinbarungen für Sonderführungen beim Museumsleiter unter 0171 / 7 74 21 01 oder per E-Mail.

Die Stadt Schauenstein und unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter freuen sich auf Ihren Besuch! 

Änderung des Melderechts 

Das Melderechtsrahmengesetz und das Bayerische Meldegesetz werden durch das neue Bundesmeldegesetz (BMG) abgelöst. Mit Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes am 01.11.2015 wird es erstmals bundesweit einheitliche und unmittelbar geltende melderechtliche Vorschriften für alle Bürgerinnen und Bürger geben. 

Danach gelten dann die folgenden Regelungen (weiterlesen)

Hinweise des Landratsamtes Hof zur Schülerbeförderung 

Am 15. September beginnt das neue Schuljahr. Viele Schülerinnen und Schüler können sich nach dem Gesetz über die Kostenfreiheit des Schulweges dann wieder kostenlos befördern lassen. Die nachstehenden Hinweise gelten für die Beförderung zu weiterführenden Schulen einschließlich der M-Klassen an einer Hauptschule außerhalb des Schulsprengels bzw. Mittelschulverbandssprengels.

Dabei gelten zwei wichtige Grundsätze: 
Nur wenn der Schulweg länger als drei Kilometer ist, wird ganz oder teilweise kostenfrei befördert. 
Die kostenfreie Beförderung erfolgt grundsätzlich nur mit Verkehrsmitteln des öffentlichen Nahverkehrs
Ausnahmen, beispielsweise die Beförderung mit Privat-PKW, sind nur in begründeten Einzelfällen möglich. Der Landkreis setzt dort eigene Schulbusse ein, wo kein zeitgerechtes öffentliches Verkehrsmittel vorhanden ist.
Im kommenden Schuljahr wird dies auf folgenden Strecken geschehen:
Schübelhammer – Schwarzenbach am Wald
Götzmannsgrün – Schwarzenbach an der Saale
Edlendorf – Schotteneinzel
Münchberg - Sauerhof

Wer mit Bus oder Bahn zur Schule fährt, braucht eine Schülerfahrkarte.

Vollzeitschüler der Jahrgangsstufe 5 und Neuanmeldungen der Jahrgangsstufen 6 bis 10
mit Anspruch auf kostenlose Beförderung erhalten die Fahrkarte aufgrund der von ihnen bereits ausgefüllten Anträge am ersten Schultag über die Schule (die öffentlichen Verkehrsmittel können am ersten Schultag bei der Hinfahrt ohne Vorzeigen eines Fahrscheines benützt werden).

Vollzeitschüler der Jahrgangsstufe 6 bis einschließlich Jahrgangsstufe 10
mit Anspruch auf kostenlose Beförderung erhalten die Fahrkarte teilweise schon vor Ferienbeginn über die Schule ausgehändigt. Sollten die Fahrkarten erst zu Schulbeginn ausgegeben werden, können die öffentlichen Verkehrsmittel auch hier am ersten Schultag bei der Hinfahrt ohne Vorzeigen eines Fahrscheines benützt werden. 

Vollzeitschüler ab Jahrgangsstufe 11 sowie Teilzeitschüler
haben einen Anspruch auf teilweise Rückerstattung der von ihnen verauslagten Fahrtkosten. Dies gilt allerdings  n u r, wenn die Familienbelastungsgrenze von derzeit 420 Euro überschritten wird und nur für den diese Grenze übersteigenden Betrag. Eine volle Rückerstattung kann erfolgen, wenn nachgewiesen wird, dass die Eltern im Monat August vor Unterrichtsbeginn Anspruch auf Kindergeld für mindestens drei Kinder hatten oder aber ein Anspruch auf Arbeitslosengeld II, Sozialgeld (SGB II) oder vergleichbare Leistungen bestand. Eine teilweise Rückerstattung ist möglich, wenn diese Voraussetzungen ab einem späteren Zeitpunkt vorlagen. Diese Schüler müssen, wenn sie anspruchsberechtigt sind, für die Benutzung der notwendigen öffentlichen Verkehrsmittel die Fahrkarten selbst kaufen. 

Dabei ist ganz wichtig, darauf zu achten, dass jeweils die kostengünstigste Fahrkarte (z.B. Schülermonats- bzw. –wochenkarte, Mehrfahrtenkarte, Bahn-Card.) gekauft wird.  N a c h  Schuljahresende (bis spätestens 31. Oktober) können diese Schüler unter Vorlage der Fahrkarten beim Landratsamt einen Antrag auf Rückerstattung der Kosten stellen. In Ausnahmefällen kann auch auf besonderen Antrag, wenn die Familienbelastung von derzeit 420 Euro nicht angerechnet werden muss, bereits zum Schuljahresbeginn eine für den/die Schüler/in kostenfreie Fahrkarte ausgehändigt werden (gilt nicht für alle Schulformen und – klassen).

Wer im Landkreis Hof wohnt, kann sich für weitere Informationen gern an Frau Köppel (Zim-mer 228, Tel. 09281/57-253) oder Herrn Gottwald (Zimmer 228, Tel. 09281/57-252) wenden. Eltern und Schüler, die in der kreisfreien Stadt Hof wohnen, wenden sich bei Fragen bitte an die Stadtverwaltung, Herrn Wellhöfer (Tel. 09281/815-1713).

Landratsamt Hof, Pressestelle
Hof, 03.08.2015

Vor Infektion mit Fuchsbandwurm schützen

Füchse vermehren sich in Deutschlands stark. 

Besonders Landwirte, Jäger, Förster und Waldarbeiter sind dadurch gefährdet, sich mit dem Fuchsbandwurm zu infizieren. Auch für Hunde- und Katzenbesitzer besteht eine erhöhte Gefährdung. Die Infektion kann über den Kontakt mit Ausscheidungen infizierter Tiere – vor allem Füchse, selten auch Hunde und Katzen – erfolgen. Für Jäger ist der direkte Kontakt mit einem erlegten Fuchs Infektionsquelle Nummer Eins.

Gefährlich ist auch der Verzehr kontaminierter Waldfrüchte und Pilze oder das Einatmen von Staub aus getrocknetem Fuchskot. Da bis zu 15 Jahre vergehen können, bis Symptome wie Druckempfindlichkeit im Oberbauch eine Infektion anzeigen, ist eine regelmäßige Ultraschalluntersuchung der Leber sinnvoll. 

Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) empfiehlt geeignete Schutzmaßnahmen, die hier als PDF einzusehen sind. 

Weitere Sicherheitstipps besonders für Jäger gibt es unter www.svlfg.de > Prävention > Aktuelles > Infektionsgefährdung Fuchsbandwurm.

Elf Feuerwehranwärter legten Jugendleistungsabzeichen ab

Elf junge Feuerwehrleute unterzogen sich der Leistungsprüfung für das Jugendleistungsabzeichen, die aus 5 Einzelübungen und 5 Truppübungen besteht.
Vor den Augen der Jury mit den Kreisbrandmeistern Thomas Popp,Selbitz, Andreas Bittermann, Schwarzenbach/Wald und Michael Horn, Bad Steben, konnten sie im Feuerwehrgerätehaus und auf dem Freiplatz vor dem Gebäude alle Übungen erfolgreich absolvieren. 

Einen Bericht über die Veranstaltung finden Sie natürlich im HSL.

Im Bild von links: 2.Bürgermeister Walter Köppel, Jugendreferentin Ulla Tögel, Feuerwehrreferent Siegfried Münzer, 1. Bürgermeister Peter Geiser, Jugendwartin und Organisationsleiterin Claudia Hofestädt, die Prüflinge Christian Sachs, Christoph Kothmann, Sarah Tilke, Nicolas Hoh, Tim Marczinzik, Alexander Tutsch, Pascal Hölzel, Lukas Salomon, Christian Hofestädt, Colin Buchmann, Jana Sauermann, Kreisbrandmeister Michael Horn, Bad Steben, Jugendwart Sebastian Sprenger, Kreisbrandmeister Andreas Bittermann, Schwarzenbach/Wald, Kreisbrandmeister Thomas Popp, Selbitz, und Stützpunktkommandant Michael Hofestädt. (Foto: H. Fraas.)  

Landrat Dr. Bär  verleiht Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten

Landrat Dr. Oliver Bär hat am 11. Juli in einer Feierstunde im Landratsamt Hof das Ehrenzeichen des Bayerischen Ministerpräsidenten für Verdienste im Ehrenamt verliehen. Insgesamt wurden 11 Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Hof ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen nahmen Ulla Findeiß aus Naila, Inge Gräf aus Döhlau, Alfred Kaiser aus Gattendorf, Silvia Kittel aus Konradsreuth, Josef Kosch aus Rehau, Klaus Mielert aus Schauenstein, Gerda Roßberg aus Döhlau, Manfred Salomon aus Schauenstein, Gerda Schwalb aus Schwarzenbach an der Saale, Hermann Spörl aus Naila  sowie Udo Wolf aus Selbitz entgegen. Alfred Popp aus Döhlau  war entschuldigt.  

Klaus Mielert hat mit viel Engagement die Entwicklung des Ortsverschönerungsvereins Windischengrün entscheidend mitgeprägt. Während seiner 40-jährigen Tätigkeit im Vorstand hat er unzählige Veranstaltungen organisiert und war bei Arbeitseinsätzen immer zur Stelle. Auch in der früheren Soldatenkameradschaft und in der Feuerwehr Windischengrün hat er viel zum Vereinsleben beigetragen.

Seit 40 Jahren besteht der Ortsverschönerungsverein Windischengrün, seither ist Manfred Salomon Mitglied und bis Februar 2014 Schriftführer. Auch er war in weiteren Vereinen wie der früheren Soldatenkameradschaft oder der Feuerwehr in Windischengrün außergewöhnlich engagiert.

Das Bild  zeigt die Geehrten mit Landrat Dr. Oliver Bär und Bürgermeister Geiser.

Das KINDERKINO Schauenstein geht bald weiter!

Das Kommunales Kinderkino in Zusammenarbeit mit dem Kinderfilmring Landkreis Hof geht in die zweite Runde. Nachstehnd das aktuelle Filmprogramm. Die Filmvorführungen finden im Jugendraum der Schule in Schauenstein, Schulstraße 15, statt. 

Kinoprogramm 2/2015:

Donnerstag, 17.09.2015, 15:00 Uhr 
Mein Freund, der Delfin (Spielfilm 113 Min.)  
(empf. ab 8 J. - FSK: o.A.?- FBW: Wertvoll) 

In seinen Schulferien hat Sawyer eigentlich einen klaren Auftrag: Er muss lernen. Doch damit ist es vorbei, als er eines Tages ein schwer verletztes Delfinweibchen am Strand findet. Sawyer befreit es aus einer Krebsfalle, in die es sich verfangen hat. Der junge Delfin muss schnell in eine Tierklinik. Was tun? 

Donnerstag, 15.10.2015, 15:00 Uhr 
RIO 2 - Dschungelfieber (Animationsfilm, 90 Min.) 
(empfohlen ab 6 Jahren, FSK: o. A. - FBW: Wertvoll) 

Blu, Jewel und ihre drei Kinder verlassen Rio und brechen in die Wildnis des Amazonas auf. Plötzlich ist Blu in einem Land, das er nicht kennt. Während er versucht, Nigels Racheplänen zu entgehen, trifft er auf den furchterregendsten Gegner von allen – seinen Schwiegervater!
„Fröhliche Unterhaltung für die ganze Familie mit vielen witzigen Einfällen!“(FBW Deutsche Film- und Medienbewertung) 

Donnerstag, 12.11.2015, 15:00 Uhr 
Der kleine Zappelphilipp (Spielfilm, 80 Min.) 
(empfohlen ab 6 Jahren, FSK: ab 6 J., FBW: Besonders wertvoll)

Bram ist sieben Jahre alt und ein aufgeweckter Beobachter, interessiert an allen großen und kleinen Dingen, die um ihn herum passieren. Er kann es kaum erwarten, in die erste Klasse zu kommen. Lehrer Fisch interessiert sich keinen Deut dafür, warum Bram ständig herumzappelt, verträumt aus dem Fenster guckt und sich nicht aufs Lernen konzentrieren kann. Als sich Herr Fisch ein Bein bricht, nehmen die Dinge eine überraschende Wendung ...

Donnerstag, 10.12.2015, 15:00 Uhr
Es ist ein Elch entsprungen (Real- und Animationsfilm, 90 Min.) 
(empfohlen ab 6 Jahren, FSK: o. A., FBW: Besonders wertvoll)   

Drei Tage vor Weihnachten kracht bei dem kleinen Bertil, der mit seiner Mutter Kerstin und seiner Schwester Kiki auf dem Land lebt, ein ausgewachsener Elch durchs Dach und mitten ins Wohnzimmer. Ein Elch wohlgemerkt, der sprechen kann, sich als Mr. Moose ausgibt und steif und fest behauptet, er ist der Elch vom Weihnachtsmann. Für Bertil ist die Sache klar: Er ist begeistert und möchte Mr. Moose behalten. 

Vorschau:
Im Januar 2016 zeigen wir den Film "Sammys Abenteuer"

Den Flyer dazu gibt es im Rathaus Schauenstein, Zimmer 1, oder hier als PDF-Datei

Landkreis ernennt Kulturlandschaftsbeauftragte

Der Landkreis hat Carsten Sell aus Geroldsgrün, Edwin Greim aus Hof und Peter Braun aus Oberkotzau zu Kulturlandschaftsbeauftragten ernannt. Die Kulturlandschaftsbeauftragten arbeiten ehrenamtlich, deren Aufgabe ist es, die Bürger vor Ort für die historische Kulturlandschaft zu sensibilisieren, zu informieren und in Aktivitäten zum Erhalt der Kulturlandschaft einzubinden. Sie können sich auf vielfältige Weise für die Region einbringen, z.B. indem sie bürgerschaftliche Projekte initiieren und betreuen, in kulturlandschaftlichen Fragestellungen zwischen Bürgern und Behörden bzw. Verbänden vermitteln oder durch Informations- und Bildungsangebote Mitbürger für ihr Thema begeistern. 

Alle drei Ernannten haben erfolgreich an der Qualifizierung der mit Leader-Mittel geförderten Ausbildung teilgenommen, die vom Institut für Landschaftsarchitektur der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf durchgeführt wird. Für den Landkreis Hof bringen sie nun ihre Vorhaben auf den Weg, dazu zählen beispielsweise die Konzeption einer Ausstellung zu den Weberhäusern im Frankenwald, die Ermittlung historischer Spuren , die Alexander von Humboldt in unserer Region hinterlassen hat oder auch die Erweiterung regionaler Geo-Caching-Projekte. Der Landkreis nimmt dabei eine Vorreiterrolle ein, als erster Bayerischer Landkreis eröffnet er das neue ehrenamtliche Betätigungsfeld der Kulturlandschaftspflege. Dieses ist dem Fachbereich Kreisentwicklung im Landratsamt angeschlossen.

Für Auskünfte oder auch Anregungen zur Arbeit der Kulturlandschaftsbeauftragten steht als Ansprechpartner im Landratsamt Michael Stein unter Telefon 09281/57413 oder per E-Mail an Michael.Stein@Landkreis-Hof.de gern zur Verfügung.

Zu den Bildern:
Carsten Sell aus Geroldsgrün: Bankkaufmann mit Aufgabenschwerpunkt Landwirtschaft, Hauptnaturschutzwart im Frankenwaldverein 
Edwin Greim aus Hof: Leiter der Vermessungsabteilung der Stadt Hof, zuständig für Geografische Informationssysteme, Aufbau digitaler Kataster
Peter Braun aus Oberkotzau: Jugendtreffleiter und Gemeindejugendarbeiter, seit 15 Jahren Mitglied im Historischen Verein für Oberfranken, Gründungsmitglied der Historischen Runde Sparneck 

Heubrände vermeiden

Heustöcke können leicht in Brand geraten, wenn sie sich zu stark erhitzen. Mit Heuwehrgeräten kann man dieser Gefahr begegnen.

Das Landratsamt Hof weist darauf hin, dass es im Landkreis Hof zwei Heuwehrgeräte gibt. Stationiert sind sie bei den Freiwilligen Feuerwehren Dreschersreuth (Helmbrechts) und Trogen.

Die beiden für den Landkreis Hof zur Verfügung stehenden Heuwehrgeräte können unter folgenden Telefonnummern angefordert werden:

Freiwillige Feuerwehr Dreschersreuth:
Marco Bächer, Telefon 09252/91498 oder 0160/2507975
Günther Rank, Telefon 09252/6653
Siegmund Gahn,  Telefon 09252/2514230
Jürgen Bächer, Telefon 09252/7689
Rene Söllner, Telefon 09252/225

Freiwillige Feuerwehr Trogen:
Thomas Völkel, Telefon 09281/478777 oder 0151/15233960
Marco Bayer, Telefon 09281/47538 oder 0173/8557706
Bauhof Handy: 0171/9309010 

Großzügige Förderung für Erweiterungsbau des Klinikums Naila

Das Bayerische Kabinett hat beschlossen, den seitens des Landkreises geplanten Erweiterungsbau des Klinikums in Naila mit 29,67 Millionen Euro zu fördern. 

„Wir bauen an der Gesundheitsregion Hochfranken“, so Landrat Dr. Oliver Bär, die Erweiterung des Klinikums Naila sei ein wichtiges Signal für die Region.

Er weist darauf hin: „In den Kliniken Hochfranken wird eine hervorragende Arbeit geleistet. Dies wird seitens des Freistaates Bayern anerkannt. Durch die Förderzusage können wir die Kliniken Hochfranken weiter stärken. Die Kliniken sind von herausragender Bedeutung für die Gesundheitsversorgung in unserer Region, aber auch ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.“ 

Der mit ca. 30 Millionen bezuschusste sog. Bauabschnitt 1 A wird aller Voraussicht nach 2018 fertig gestellt.

Hierzu gibt es weitere Infos beim BR.

Der Landkreis informiert: Kostenlose Windelsäcke im Landkreis Hof

Kostenlose Windelsäcke für Kleinkinder und inkontinente Personen ab 01.07.2015

Ab dem 01. Juli 2015 wird der Landkreis Hof den kostenlosen Windelsack einführen. Dieses Angebot richtet sich an Eltern von Kindern im Alter von bis zu zwei Jahren sowie Patienten mit ärztlich bestätigter Inkontinenz. Familien mit Kleinkindern erhalten für jeden Monat bis zum zweiten Geburtstag des Kindes einen kostenlosen Windelsack (max. 24 Säcke). An Inkontinenz leidenden Bürgern stehen jährlich maximal zwölf Säcke zu. Der behandelnde Arzt muss das Leiden mit einem Attest bestätigen. 

Anträge für beide Varianten können in den Gemeinden des Landkreises, im Landratsamt unter Tel. 09281/57-499 oder per E-Mail an abfallbeseitigung[at]landkreis-hof.de angefordert werden. Eine Online-Beantragung ist ebenfalls unter www.landkreis-hof.de möglich.

Wird dem Antrag entsprochen, erhalten die Antragsteller einen per Post zugesandten Berechtigungsschein, der nach Vorlage in den Landkreisgemeinden oder dem Landratsamt zur Abholung der Windelsäcke berechtigt.

Hinweis: Tageseinrichtungen für Kleinkinder sowie stationäre Pflegeeinrichtungen sind von der Beantragung ausgeschlossen.

Hof, 01.06.2015
Landratsamt Hof

ZBFS-Sprechtagstermine 2/2015

Das Zentrum Bayern Familie und Soziales - Region Oberfranken führt jeweils am zweiten Dienstag im Monat (in der Zeit von 09.00 bis 16.00 Uhr) im Bürgerzentrum der Stadt Hof einen Sprechtag durch.

Folgende Termine im 2. Halbjahr 2015 sind vorgesehen:
Dienstag, den 14.07.2015
Dienstag, den 11.08.2015
Dienstag, den 08.09.2015
Dienstag, den 13.10.2015
Dienstag, den 10.11.2015
Dienstag, den 08.12.2015 

Die Beratungskräfte des Zentrum Bayern Familie und Soziales (ZBFS) - Region Oberfranken - bieten an den Sprechtagen folgende Dienstleistungen an:

allgemeine Auskünfte und Beratungen mit Schwerpunkt zum
Schwerbehindertenverfahren (Sozialgesetzbuch - Neuntes Buch - SGB IX)
Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG)
Landeserziehungsgeldgesetz (LErzGG) 

umfangreichere Beratungen, spezielle Problembehandlungen die den Rückgriff auf eine Akte erfordern sowie Auskünfte zum
Bundesversorgungsgesetz (BVG)
Opferentschädigungsgesetz (OEG)
Soldatenversorgungsgesetz (SVG)
Zivildienstgesetz (ZDG)
Infektionsschutzgesetz (IfSG)
Bayerischen Blindengeldgesetz (BayBlindG) 
die über allgemeine Hilfestellungen hinausgehen, nach vorheriger Terminvereinbarung unter der Rufnummer 0921/605-1. 

Aushändigen von Formularen und Hilfestellung beim Ausfüllen
Entgegennahme von Anträgen 
Entgegennahme von Widersprüchen  

Neue Entschädigungssatzung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Ahornberger Gruppe

Die Verbandsversammlung des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Ahornberger Gruppe hat in der Sitzung am 17.07.2014 den Erlass einer neuen Entschädigungssatzung beschlossen. Die neue Entschädigungssatzung vom 21. Juli 2014 wurde nach Art. 24 Abs. 1 des Gesetzes über die Kommunale Zusammenarbeit (KommZG) und § 25 Abs. 1 der Verbandssatzung vom 10. Juli 2012 durch Veröffentlichung im Amtsblatt des Land¬kreises Hof vom 12. Februar 2015, Nr. 2/2015, amtlich bekannt gemacht.
Der Ausgabetag des Kreisamtsblattes ist der Tag der amtlichen Bekanntmachung. 
Auf Grund ihrer Bekanntmachung ist die Satzung mit Wirkung vom 1. Mai 2014 in Kraft getreten. 
Gleichzeitig trat die alte Entschädigungssatzung vom 10. Juli 2008 außer Kraft. 
Die neue Entschädigungssatzung wird nach § 25 Abs. 1 Satz 2 VS ergänzend im amtlichen Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Konradsreuth am 2. April 2015 abgedruckt. 

Die Stadt Schauenstein weist als Mitgliedsgemeinde des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Ahornberger Gruppe hiermit auf die neuerlassene Entschädigungssatzung hin. 

Schauenstein, den 21. Mai 2015 

Peter Geiser 
Erster Bürgermeister 

Die Satzung kann hier als PDF-Datei eingesehen werden.

BAföG-Berechtigte: Anträge schon jetzt stellen

Das Landratsamt informiert:

Das Amt für Ausbildungsförderung im Landratsamt Hof empfiehlt, bereits jetzt die  BAföG-Anträge für das kommende Schuljahr zu stellen. Gleiches gilt für „Meister-BAföG“-Anträge.

Die Anträge sind erhältlich in den Rathäusern, den Geschäftsstellen der Verwaltungsgemeinschaften oder direkt beim Landratsamt Hof. Schüler und fortbildungswillige Meisteranwärter, die in Bayern erstmals BAföG beantragen möchten, können ihren Antrag auch online unter www.verwaltung.bayern.de/portal/by/ServiceCenter/BAfoeG/BAfoeGonline stellen.

Wer Fragen zur Ausbildungsförderung hat, kann sich gerne an die Mitarbeiter des  Landratsamtes Hof unter den Tel.Nr. 09281/57-255 oder 09281/57-256 wenden. Bei der Stadt Hof erhält man Auskunft unter der Tel.Nr. 09281/815-1713. Detailierte Informationen gibt es zudem im Internet unter www.das-neue-bafoeg.de und unter www.meister-bafoeg.info/de/99.php

Landratsamt Hof
Pressestelle
Hof, 15.05.2015
gez.
Franz

1. Schauensteiner Kid´s Day

Der erste Schauensteiner Kid´s Day am 21.02.2015 in der Schulturnhalle war ein voller Erfolg. 

Zahlreiche Kinder und Jugendliche hatten sich eingefunden. Die Jugendleiter der Schauensteiner Jugendgruppen hatten ein abwehslungsreiches Programm vorbereitet. So verging der Vormittag bei verschiedene Ball- und Geschicklichkeitsspielen wie im Flug. 

Mit leckeren Wienern konnten sich dann alle wieder stärken. 

Insgesamt war der 1. Schauensteiner Kid´s Day ein voller Erfolg. Das bestätigte das feed-back der Eltern und Kinder. Aber auch die Vertreter der teilnehmenden Jugendgruppen waren begeistert über die Ressonanz. Verschiedene Mannschafts- und Geschicklichkeitsspiele kamen bei den Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher Altersgruppen voll an und auch die Gemeinschaft kam nicht zu kurz.
Ein 2. Kid´s Day in Schauenstein wird deshalb stattfinden. Man sollte sich auf alle Fälle den 17.10.2015 dafür einmal vormerken.

Ulla Tögel

Weitere Bilder der Veranstaltung finden sich hier!

Ehrenamtskarte Bayern auch in Stadt und Landkreis Hof

Der Landkreis Hof hat sich mit der Einführung der "Ehrenamtskarte Bayern" einem modernen Instrument der öffentlichen Anerkennung Bürgerschaftlichen Engagements angeschlossen. 

Bürgerinnen und Bürger, die sich vorbildlich und uneigennützig für die Gesellschaft und das Gemeinwohl einbringen, erhalten damit eine öffentliche Wertschätzung, verbunden mit Vergünstigungen in Einrichtungen des Freistaates Bayern und vieler Kommunen (z.B. Museen, Schlösser, Bayerische Seenschifffahrt, Schwimmbäder, öffentlicher Nahverkehr) und der privaten Wirtschaft (z. B. Rabatte, Freikarten). Die Ehrenamtskarte wird auch von großen Unternehmen wie z. B. BMW, Audi, dem LEGO Land und den Flughäfen Nürnberg und München unterstützt.

Seit Einführung der Ehrenamtskarte in Stadt und Landkreis Hof sind beim Landkreis über 500 Anträge eingegangen, bei der Stadt Hof rund 200 Anträge. 

Die „ersten“ 300 ehrenamtlich Tätigen konnten nun im Rahmen eines Festaktes im Theater Hof aus den Händen von Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Landrat Dr. Oliver Bär ihre Ehrenamtskarte als Anerkennung für ihre Dienste in Vereinen, Hilfsorganisationen und anderen Institutionen entgegennehmen. 

Mit der Ehrenamtskarte sind die Inhaber zu Nachlässen und Rabatten in 250 unterschiedlichen Einrichtungen in der Region und darüber hinaus bei 3.000 Stellen in ganz Bayern berechtigt. 

Die Festrede hielt Staatssekretär a.D. Markus Sackmann, er ist „Ehrenamtsbotschafter“ des Freistaates Bayern.  

Auch in Zukunft kann die Karte an Ehrenamtliche verliehen werden, die entweder projektbezogen 250 Stunden im Jahr oder 5 Stunden in der Woche ehrenamtlich tätig sind. 

„Der Einsatz unserer Ehrenamtlichen ist herausragend und unbezahlbar. Wir wissen, was sie für die Region leisten, und wollen mit der Ehrenamtskarte ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung und des Dankes setzen.“ so Landrat Dr. Oliver Bär und Oberbürgermeister Harald Fichtner.

Nähere Informationen dazu gibt es auf der Homepage des Landkreises Hof unter "Bayerische Ehrenamtskarte"
 

Oberbürgermeister Fichtner, Staatssekretär Sackmann, Landrat Bär
Vertreter der Akzptanzstellen

Schauensteiner erhalten Ehrenamtskarte

Bei der Auftaktveranstaltung haben auch drei Bürger aus Schauenstein diese Ehrenamtskarte erhalten.
Im Bild: Landrat Oliver Bär, Günter Schramm, Friedmar Tröger, Marcus Tröger, Bürgermeister Peter Geiser. 

Änderung der Sammeltouren der Müllabfuhr

Der Abfallzweckverband Hof hat uns um Veröffentlichung der nachfolgenden Information gebeten:

Ab dem 1. Januar 2015 werden die Sammeltouren für die Restmüll-, Bio- und Papiertonne im Landkreis Hof umgestellt. Während der Umstellungsphase, zu Beginn des neuen Jahres, kann es zu verkürzten bzw. verlängerten Abfuhrrhythmen kommen.
Wir bitten hierfür um Ihr Verständnis!

Ihren ganz persönlichen Abfuhrkalender für Ihr Anwesen können Sie ab sofort auf der Internetseite des Abfallzweckverbandes Hof – www.azv-hof.de – aufrufen und ausdrucken oder als elektronischen Kalender herunterladen. Smartphonenutzer können ihre persönlichen Abfuhrtermine über die AZV-Web-App – m.azv-hof.de – aufrufen und in ihren Kalender importieren. Den gedruckten Abfallkalender finden Sie wie gewohnt vor Weihnachten in Ihrem Postkasten.

Bitte beachten Sie, dass die Bereitstellung der Tonnen am Abfuhrtag bis 06:00 Uhr erfolgen muss!

Für Rückfragen steht Ihnen die Firma Willy Böhme gerne unter der Telefonnummer 09283/856-41 oder der E-Mailadresse info@willy-boehme.eu zur Verfügung. 

Den Abfuhrkalender für Schauenstein können Sie auch hier als PDF-Datei herunterzuladen. 

Bei der Gelegenheit möchten wir gleich noch auf einige Termine für 2015 hinweisen:

PROBLEMSTOFFMOBIL -
Schauenstein - am Feuerwehrgerätehaus 
Termine am 26.06.2015 und 23.10.2015, jeweils von 13:00 bis 14:00 Uhr. 

WERTSTOFFMOBIL -
Schauenstein - am Großparkplatz an der Richard-Wagner-Str.
Termine am 05.01.2015, 26.01.2015, 16.02.2015, 09.03.2015, 30.03.2015, 20.04.2015, 11.05.2015, 01.06.2015, 22.06.2015, 13.07.2015, 03.08.2015, 24.08.2015, 14.09.2015, 05.10.2015, 26.10.2015, 16.11.2015, 07.12.2015 und 28.12.2015, jeweils von  10:00 bis 18:00 Uhr

Das Landratsamt informiert: Energieberatung 

Von dauerhaft steigenden Energiepreisen und Milliarden für die Gebäudesanierung

Steigende Energiekosten belasten Bürgerinnen und Bürger. In welchen Bereichen können wir Energie und gleichzeitig Energiekosten sparen? Was kann jeder selbst tun, um Energie zu sparen? Wie lassen sich die Energiekosten senken und welche Investitionen und Maßnahmen werden mit Förderprogrammen unterstützt? 
Energiesparen bedeutet, mit weniger Endenergien (elektrischem Strom, Brenn- und Kraftstoffen) die gleichen Energiedienstleistungen zu erbringen: einen warmen und hellen Wohnraum zu haben oder ein Produkt herzustellen. Beim Energiesparen geht es ganz und gar nicht darum, auf Wohnkomfort, Wärme und Licht zu verzichten. Vielmehr sollten beispielsweise Elektrogeräte, die im Standby-Betrieb laufen abgeschaltet, alte Glühbirnen durch LED-Leuchten ersetzt und der alte, vor sich hinlaufende zweite Kühlschrank im Keller, abgeschaltet werden. 
Den Größten Anteil, nämlich 85% des gesamten Energiebedarfs entfallen in unseren Privathaushalten allerdings auf Heizung und Warmwasser. Dieser enorme Energieverbrauch lässt sich zum einen durch ein optimiertes Nutzerverhalten einschränken. Auf der anderen Seite haben auch die politischen Entscheidungsträger die Bedeutung und das Potenzial des Themas Altbausanierung erkannt und die Weichen für sehr attraktive Förderprogramme gestellt. Hierbei bedeutet Sanierung aber nicht nur neue Farbe und vielleicht neue Fenster. Mit einer energetischen Gebäudesanierung lässt sich viel mehr erreichen und man kann gleich dreimal gewinnen:

  •  Steigerung des Wohnkomfort durch energetische Sanierung
  •  Senken des Energiebedarfs - gleichzeitig unabhängiger von künftigen Preisentwicklungen bei Öl, Gas oder Strom
  •  Der Wert des Gebäudes steigt - denn durch eine gut geplante Gebäudesanierung wird die Bausubstanz langfristig erhalten und ein energieeffizientes Haus hat einen höheren Marktwert

Wieder Energieberatung im Landratsamt

Am Montag, den 10. November 2014, findet von 13:00 Uhr bis 17.00 Uhr wieder eine kostenlose Energieberatung im Landratsamt Hof statt. An diesem Tag wird sich Herr Krafczyk, nabhängiger Energieberater des Energieberaternetzwerkes Franken, Zeit nehmen, um Ihre Fragen zu beantworten und Unterstützung für Ihre energetischen Vorhaben zu gewähren. Die Energieberater aus dem Netzwerk der Energieagentur beraten unabhängig und produktneutral zu folgenden Themen:

  •  Energieeinsparen und Energieeffizienz
  •  Energieoptimiertes Bauen und Sanieren (Neubau und Altbau)
  •  Realisierung von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien
  •  Information zu Förderprogrammen

Wichtig: Vorherige Anmeldung beim Landratsamt unter der Rufnummer 09281/57-407 ist unbedingt erforderlich. 

Außerdem besteht für die Bürgerinnen und Bürger aus dem Landkreis Hof die Möglichkeit kostenlose Initialberatungen von Herrn Nelkel, Tel. 09281/57-382 im Landratsamt Hof zu erhalten. Auch die aktuellen Informationen zu Förderprogrammen sind hier abrufbar. Eine Liste von unabhängigen Energieberatern aus dem Landkreis und der Stadt Hof für Vor-Ort-Beratungen wird dort ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Führungszeugnis jetzt online im Internet beantragen

Seit dem 1. September 2014 besteht die Möglichkeit, Führungszeugnisse und Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister unmittelbar beim Bundesamt für Justiz (BfJ) über ein Online-Portal zu beantragen. 
Voraussetzungen für den Online-Antrag sind der neue elektronische Personalausweis, der für die Online-Ausweisfunktion freigeschaltet sein muss, und ein passendes Kartenlesegerät. Auf diese Weise kann eindeutig identifiziert werden, wer den Antrag stellt. 
Ausländische Mitbürger, die keinen deutschen Personalausweis besitzen, können in gleicher Weise die entsprechende Funktion ihres elektronischen Aufenthaltstitels nutzen. 
Neben Führungszeugnissen können auch Auskünfte aus dem Gewerbezentralregister über das neue Online-Portal des BfJ beantragt werden. Solche Auskünfte benötigen Unternehmen, die sich in Ausschreibungsverfahren um öffentliche Aufträge bewerben, recht häufig. Auch hier kann das Online-Verfahren den Aufwand erheblich senken. 
Wie bei der Antragstellung auf dem Amt wird auch beim Online-Antrag eine Gebühr von 13 Euro pro Führungszeugnis erhoben. Im Online-Portal kann sie mit einer gängigen Kreditkarte oder durch Überweisung per „giropay“ beglichen werden. 
Die Führungszeugnisse werden auf grünem Spezialpapier gedruckt und mit der Post zugeschickt.

Das Online-Portal zur Beantragung von Führungszeugnissen und Auskünften aus dem Gewerbezentralregister ist über die folgende Webseite zu erreichen: 
https://www.fuehrungszeugnis.bund.de/ 

Schutz gegen Rückstau aus dem Abwassernetz

Wir möchten hiermit nochmals auf mögliche Folgen von heftigen Gewitterregen bzw. Wolkenbrüchen hinweisen.

Nach § 9 Abs. 5 der Entwässerungssatzung hat sich jeder Anschlussnehmer gegen den Rückstau aus dem Kanalnetz selbst zu schützen. Für Schäden durch Rückstau haftet die Stadt nicht. Bei einem Rückstau können dem Hauseigentümer oft sehr große Schäden entstehen. Zudem ist er nach geltendem Recht für alle Schäden haftbar, die auf dem Fehlen dieser Sicherungen beruhen. Die Hauseigentümer sind daher in eigener Verantwortung verpflichtet, alle Ablaufstellen unter der Rückstauebene (in der Regel die Straßenoberkante) zu sichern.

Es sind dabei folgende Punkte zu beachten:
1.
Alle Revisionsschächte innerhalb der Keller sind mit wasserdichten und druckfesten Deckeln zu versehen, sofern in solche Schächte die Leitungen offen verlaufen. Besser sind solche Schächte im Keller überhaupt zu vermeiden.
2.
Offene Flächen im Freien (Höfe), die tiefer als die Rückstauebene (meist Straßenoberkante) liegen, können nicht mit Regenwassereinläufen (Gullys, Hofeinläufen) zum Kanal hin entwässert werden. Es sind Hebeanlagen (Pumpen) notwendig.
3.
Alle Einläufe von Schmutzwasser im Kellergeschoss (Bodeneinläufe, Gullys, Waschbecken, Spülbecken, Waschmaschineneinläufe) müssen mit einem von Hand zu bedienenden Rückstauverschluss abgesichert werden. Bei Bodeneinläufen (Gullys) ist der Rückstauverschluss meist im Einlauf eingebaut.
4.
Bei jedem abgesicherten Ablauf ist ein dauerhaftes Schild mit folgender Aufschrift anzubringen: „Verschluss gegen Kellerüberschwemmung! Nur zum Wasserablas öffnen, dann sofort wieder schließen!“
5.
In den Bodeneinläufen (Gullys) kann neben dem von Hand zu bedienenden Verschluss automatische Sicherung eingebaut sein. Eine solche selbständige Klappe kann den Rückstau verhindern und stellt eine zusätzliche Sicherheit dar (Rückstaudoppelverschluss). Allein ist ein derartiger automatischer Verschluss nicht betriebssicher.
6.
Wenn Ablaufstellen häufig benutzt werden, sind von Hand zu bedienende Rückstausicherungen nicht zweckmäßig. Es sind dann Hebeanlagen (Pumpen) einzubauen. Dabei werden die Abwässer in einem wasser- und gasdichten Behälter gesammelt und von einer Pumpe vor der Einleitung in den Kanal über die Rückstauebene gehoben.
7.
WC-Anlagen in den Kellergeschossen dürfen nur mit Hebeanlagen abgesichert werden. Rückstauverschlüsse oder Rückstaudoppelverschlüsse sind hier nicht zulässig.
8.
Bäder und Duschen in Kellergeschossen sind nur schwierig mit Rückstausicherung zu versehen. In der Regel sind Hebeanlagen notwendig.
9.
Rückstausicherungen in Schächten vor den Anwesen, welche die ganze Leitung zum Kanal absichern sollen, sind unzweckmäßig und werden erfahrungsgemäß nicht geschlossen. Mit diesen Rückstauverschlüssen würden alle WC-Anlagen abgesichert werden und dies ist, wie schon erwähnt, nur mit Hebeanlagen erlaubt. Außerdem wäre in diesen Fällen zu prüfen, ob nicht der freie Abfluss der Dachwässer dadurch auch abgeschlossen wird.
10.
Alle Anlagen der Rückstausicherung und der Hebeanlagen müssen regelmäßig gewartet werden.
11.
Kellerabgänge, das sind Treppen im Freien zum Kellergeschoss, können am unteren Teil vor der Kellertüre mit einem Bodeneinlauf und einer Rückstausicherung versehen werden, wenn kein erheblicher Oberflächenwasserzulauf vorhanden ist und wenn die sich hier ansammelnde Niederschlagswassermenge durch eine Schwelle vom Keller abgehalten wird.
12.
Kellergaragen können nicht mit einem Einlauf oder mit einem Rost am oberen und unteren Teil der Abfahrt abgesichert werden. Hier würde bei Rückstau Wasser austreten. Rückstausicherungen sind nicht möglich. Es ist eine Hebeanlage notwendig.
13.
Drainagen um ein Kellergeschoss dürfen nicht an einem Mischwasserkanal angeschlossen werden. Ein Rückstau aus dem Kanal würde die Drainagen zurückstauen und den Keller durchfeuchten. Eine Absicherung durch Rückstauverschlüsse ist nicht möglich. 

Nur bei Beachtung der vorstehenden Punkte ist ein Schutz gegen Abwasserüberschwemmungen gewährleistet. Für evtl. Rückfragen stehen Herr Neumann und Herr Richter zur Verfügung. 

Schauenstein, 28.08.2014
Peter Geiser
Erster Bürgermeister

Ob Feuerwehr oder Rettungsdienst: 112 hilft!

Noch immer kennen zu wenige Menschen in Deutschland die einheitliche Notrufnummer 112. Dabei kommt es gerade im Notfall darauf an, schnell Hilfe zu rufen und die richtigen Angaben zu machen.
Merken Sie sich die Notrufnummer 112. Mit ihr können Sie in ganz Europa Feuerwehr und Rettungsdienst erreichen. Gebührenfrei aus allen Netzen - auch über Mobilfunk.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.notruf112.bayern.de 

 

Aktion Grundwasserschutz – Trinkwasser für Oberfranken

Die Regierung von Oberfranken teilt mit, dass der Internetauftritt der Aktion Grundwasserschutz – Trinkwasser für Oberfranken nun für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger Informationen zu diesem wichtigen Thema bereithält. Sie erhalten zahlreiche Hintergrundinformationen rund um die Themenbereiche "Grundwasserschutz und Trinkwasserversorgung" sowie zu den aktuellen Entwicklungen der Aktion Grundwasserschutz. Ebenso können Sie sich künftig aktuelle Informationen über diese Aktion durch den newsletter schicken lassen.
In diesem Internetauftritt findet sich unter Punkt "Trinkwasserversorgung" auch eine Auflistung der oberfränkischen Wasserversorgungsunternehmen mit Adressen.
Die Seite ist unter www.grundwasserschutz-oberfranken.de erreichbar.

Kfz-Zulassung: Am besten Termin vereinbaren

In einer Pressemitteilung teilt das Landratsamt Hof mit:

Hochbetrieb wird es in den nächsten Wochen wie alle Jahre um diese Zeit in der Kfz-Zulassungsstelle des Landratsamtes Hof geben. Besonders problematisch wird es, wenn bei Schönwetterperioden viele Zweiradfahrer ihre Fahrzeuge zulassen. Gerade dann kommt es Erfahrungsgemäß zu längeren Wartezeiten. Auch die im Januar eingeführte „Abwrackprämie" führt Momentan zu erhöhtem Aufkommen in der Zulassungsstelle.

Das Landratsamt bitte um Verständnis, dass sich längere Wartezeiten in der bevorstehenden Stoßperiode nicht immer vermeiden lassen. Um hier vorzubeugen, wird auf die Möglichkeit hingewiesen, Termine unter den Durchwahlnummern 09281/57201 und 57401 zu vereinbaren. Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Kunden der Zulassungsstelle mit der Terminvereinbarung in aller Regel Zeit sparen könne.
Ein weiterer Vorteil der Terminvereinbarung: Schon im Vorfeld des Amtsbesuchs kann abgeklärt werden, welche Unterlagen mitgebracht werden müssen. Nähere Informationen dazu erhält man auch im Internet unter www.Landkreis-Hof.de.

In diesem Zusammenhang noch ein wichtiger Hinweis: Wenn die in die Zulassungsstelle mitgebrachten Unterlagen nicht vollständig sind, kann der gewünschte Zulassungsvorgang nicht durchgeführt werden. Gleiches gilt, falls Zahlungsrückstände beim Landratsamt oder beim Finanzamt bestehen.

Wandern rund um Schauenstein

Ortsgruppe Schauenstein des Frankenwaldvereins bringt neuen Wanderführer

16. März 2009

Die Ortsgruppe Schauenstein des Frankenwaldvereines hat einen kleinen Wanderführer mit Touren rund um Schauenstein herausgebracht.

Der Wanderführer liegt unter anderen auch im Rathaus Schauenstein aus.

Er kann außerdem hier als PDF-Dokument heruntergeladen werden.

Bei der Vorstellung des neuen Faltprospektes "Wandermöglichkeiten rund um Schauenstein" im Schützenhaus Schauenstein: v. l. Obmann Mirco Schön, Bürgermeister Volker Richter, Wegewart Rudolf Zeitler. (Foto: H. Fraas)
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